nmh onch miem oder od Hi Dfb jran vat⸗ walte Dio Diogenes Ugenäͤd⸗ amii sher fommna tegi jarni foi er okcignt fe. Wil fp fin onfi fnd ehali N antwoꝛt gab: er waͤrefrylich ein hund/ dann er denen die jn verkoufft hattend wider ge- loffen waͤre. Welches mer ein ableinung vnd guͤtige vßlegung der ſchmaachred Platonis/ dann ein bekandtnuß einer flucht gewaͤſen iſt. Dann wo er vngern by Keniade gewaͤſen we re/ hette er doch wol von jm kommen/ vnd wi⸗ der fry werden moͤgen. Das er aber nie ge⸗ wellen hat. Dann als in ſine fründ mit gelt loͤſen/ vnd Keniadi abkouffen woltend/ da⸗ mit er wider fry wurde/ ſpꝛach er: Ir ſind nit witzig: wüſſend jr nit/ das die loͤuwen nit de⸗ nen dienend/ deren ſy ſind/ ſonder ſy muͤſſend jnen dienen. MPeint einer der diente/ der muͤß⸗ te jm fürchten. So furchtind die loͤuwen jre herren nit/ ſonder die herren furchtind ſy. Al⸗ ſo ſtünde es ſinenthalb ouch. Dann wie er anfangs zum Keniadi geſpꝛochen: er ſoͤlte lůͤ gen/ das er thete was er jn heiſſen wurde/ alſo iſt es hernach waar woꝛden. Dann ye Dio⸗ genes herꝛ vnd meiſter jm huß was. Darzů hat er ouch by mengklichem Coꝛintho ein ſoͤlich anſaͤhen überkommen/ das in Xenia⸗ des mit keinen eeren vnnd fuͤgen hette koͤnnen fuſſen/ verachten/ ald vnerbarlich haltenn. Dann villüt jm zhuß kamend/