——wai?wim?antſchuntg/;wDer iH aus treuerDie Feuer angeſteckt/ und dichSo reige dich zu mir/ undDer itzt ein ſchoͤnes Weib Gewalt und UnreckDie Goͤttin laͤſt das Wort des PrieſtersSie wil den heiſſen Grimm zu ihrUnd ſchieſt den Todes⸗PfAch was vor Leichen hat doch dieſerAlt erbaͤrmůich weggeriſſen;Artzt bey ſeines KranckenEs ward ein edler Tranck/ es war die klUnd was ſonſt helffen wil/ uᷣmſonſtDas befte Mittel blieb/ den Himmel zu erZu hemmen dieſes Schwert/ das unſer Land beſtritten.Man wante ſich darauf zu des Orakels Mund:Durch ſolches ward uns balDaß den entbranten Haß deLucrina ſonder Friſt/ uͤm ihrer UntrenDurch des Amintas Hand geopWo nicht iemand vor ſie erlitte dieſe Pein/Und wuͤrde hingericht. LucrinaDie nene Liebe kan den AnsſzSie wird in groͤſter Angſt/ wGleich als ein Opffer⸗Thier zu demar beugt ſie Knie und HalßDer ihr fo lange Zeit vergebUnd wartet auf den StreiAmintas, wie es ſchien/ von Grimm und Rache voll/Gttift ietzt das Meſſer an/ doch auch nicht ohnUnd führt Lucrinen noch die 3Er ſprach: Was du geliebt/ betracht aus deiner Noth:Und was du haſt veracht/ lern itzt durch meinen Todt.Es ward hier Jung undDft farb ein FlugerAnderer Auftritt.—————i————— iErg Weil Hertz und Hoffnung ihm verſtirbtin fremden Haͤnden/So wil Amintas ſich zu ſeiner Göͤttin wenden/Er ſpricht ſie halb entzůckt mit dieſen Worten an:D Cynthia, fo mich dein Auge kennen kan/Pflicht und ungefaͤlſchten Sinnenverfoͤhnen koͤnnen/ſchau auf eine Glut/nzu ihrer Wehmuth legen;eil in unſers LandesJLd mit hoͤchſtem Schrecken kund/r Cynthia și ftiffert muͤſte ſeyn;ſchwimmt in Zaͤhren/oruch nicht vertoehren:iewol mit hoͤchſter Jzu des Amintas Fuͤſſen/ens folgen muͤſſen/ch/ der ſie verderben ſoll.1e Schmertzen/alte Schuld zu Hertzen/