otti heiten Weiblich es Geſchlechts. 53 afaki gar fein Cornelius Agr ppa, de præſtant. vedd, nen Dai Jinge get foRanga ndiRN Jatumbj Shdvfia mperatur dewunt Wmd dié 3. i dritkenfff fieding hochgl ifam ußet/ K h dasa bſhlhſe 1 dag chi wilen fi Dine ad) oot chern /x Rainen! mgn® Yoani {fexus feminei, geredet. I. Bnd Simo Ma- iolus in ſeinen natuͤrlichen Vnterredungen/ am 61. Blati pridt: Die materia, oder das Gezeug/ darauß das Weib erbawet wor⸗ den/ iſt edeler/ als deß Mannes; dann dieſer iſt auß einer klumpffichten vnformlichen Erden/ auſſer dem Ort/ deß Paradeyßes ge⸗ macht/ jene aber/ iſt in dem Luſtgarten deß Paradeißes/ auß dem lebendigen/ edelen/ Weſen deß Adams/ gebildet worden/ nem⸗ lich auß ſeiner Rippen/ damals als er von GOT eingeſchlaͤffet geweſen. III. Die ſen gibt Beyfall loan. Olorinus, in ſeinem an⸗ dern Theil/ ſeines Schimpffs/ vnd Ernſtes/ (welchen er Malus mulier intituliret)am 22. Blat/ da er ſaget: Vber das/ ſo iſt der Erd⸗ man auſſerhalb deß Paradeyßes/ das Rip⸗ penweib aber innerhalb dem Koͤniglichen Paradeyßgarten gemacht.V. Iſt das Weib gleich als eine Koͤnigin der Welt in den ſchoͤnen Garten def Paradeyßes eingefuͤhret worden/ da ſchon alles geſchaffen vnd herrlich zubereitet ge⸗ weſen/ ic. Beſiehe darunden mehr an dem Ort/ da von dem innerlichen Weſen der Weiber ges hadelt wird.(f) Beſihe drobẽ den Buchſtabẽ(a/ auß