6o Von Tugenden vnd Vollkommen⸗ auß dem Ariſtotele.(g) Dieſes iſt die Stimint Gottes in dem Erſten Buch Moſis am 2, Cap. da er fagt: Es if nicht gut/ daf der Menſch allein ſey/ ich will jhm ein Gehuͤlf⸗ fen machen/ die vmb jhn ſey. Zum andern/ hat Ariſtoteles geſchrieben/ im erſten Buch/ de cœlo, am. Cap. Gott vnd die Natur thun nichts vergebẽs/(h) dieſe Geſellſchafft hat alſo můſſen angerichtet werden: Dieweil der Mann/ ohne das Weib die Natur/ vnd Vermehrung Menſchliches Weſens/ nicht Herre vollbringen koͤnnen. Befiehe droben den Buchſtaben(a) Ein ſchönes argument hat Romulus gefuͤhrtſin deme er vmb die Statt Rom/ vnd deſſen Reich zu erweitern/ vnd zu vermehren/ durch Hinderliſt das Sabiner Frawenzimmer geraubet/ da er alſo geredet: Der gemeine Nutzen vnd das Menſchliche Geſchlecht wachſen vnd neh⸗ men mehr zu; durch die Weiber(welche man nicht entrahten Fan Jale durch die Mánneri wie Livius, ynd Ovidius, bezeugen. Bh welches Grunds willen/ etliche bewogen worden zu glauben/ daß/ wegen Erhaltung deß Menſch⸗ lichen Geſchlechts vnd deß fuͤttrefflichen Ge/ zeugs/ darauß das Weib erbawet worden/ die Weiber fuͤr fuͤrtrefflicher/ vnd hoͤher/ zuhalten ſeyen/ als die Maͤnner. xil, Mm ftu wai (wi uwd Rl win Dh faw figa (i gran wafi Velle gd tele Bih nD f We MWA Mur tadini MN