E a a a an1 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗wegen/ hat man das Gefaͤngnuß einen Tem⸗pel der Frommigkeit genennet.(cc) Dieſes Lob hat in der heiligen Schrifft dleJudith vnd Hanna/ beyde Witeiben/ hoch⸗beruͤhmet gemacht/ ꝛc. Vnter den Heyden wer⸗den geruͤhmet Iulia die Tochter deß Kaͤyſers Iu⸗tii Cæſaris, Porcia Catonis, Artemiſia,deß Mauſoli, Hipſicratea, deß Königs inPonto Ehegatten auch der Lacedæmonier,vnd Minyer, Eheweiber/ welche ihre gefaͤnzlichgehaltene Maͤnner/ gach deme fie von den HA,ſern zugelaſſen worden/ durch Verwechſelung jh⸗rer Kleider erlediget haben/ wie ſolches bezeugenPlutarchus. lib. de virt.mulier. vnd Valer,Max. libr. 4. am 6. Capitel. Aber doch glaubeich nicht daß der Lacdæmonier, vnd Minyerihre Weiber bey ſo geaͤngſteten jhrer MaͤnnerSachen/ ſolten in der Trew vnd Vffrichtigkeit v⸗bertroffen haben vnfere Edlen Teutſchen Ma⸗tronen: Dann als zu vnſerer Voreltern ZeitenKaͤyſer Conrad mit Guelpho einem Hertzo⸗|gen in Beyern einen harten langwůritzen Ktieggeſuͤhret/ vnd nunmehr Guelphus hart betraͤn,get/ mit allem ſeinem Adel in ein wolverwahrteßStaͤttlein Winßberg gleichſamb den leztenStoß außzuſtehen/ geflohen war/ hat ſichs bege⸗ben/ daß nach deme allt Sachen verſpielet geſchie⸗nn||witgwmiAetaafonKiwipronimÀffgenjintmifntihnwònenfihGignfkimilo)fiffitMH