Padtenuh eintf.igen SihiBiráben I Wnfedf Kinfas hArcemiſlfKouigsedemonitibre qefáitoon den 4erwe felunfoldes tynier ondakYbor tadaeond Minyire MinDffridhtighitseutikGordum go Cinekgwiri$ihus harny oleramb MaM| parféihgafilyhelten Weibliches Geſchlechts. 103nen ſdie Nothwendigkeit ſie zur Ergebung grungen. Da aber der Kaͤyſer wegen vieler angetha⸗nen Vbellhaten /dem Hertzog vnd ſeinen Edel⸗Leuten nicht verzeihen konte noch wolte/ damit erdeſto weniger an den Vngehorſammen vnd Re⸗bellen ſich rechete/ haben die Ehrliebente Ma⸗tronen eine denck · vnd lobwuͤrdige That began⸗gen: Dann ehe daß das Staͤttlein vberglenge/haben ſie dem Kaͤyſer einen demuͤhtigen Fußfallgethan/ vnd jhn gebetten/ vmb es wolte der Kaͤyſerjhnen vergoͤnnen/ daß ſie ſo viel mit ſich nehmetmoͤchten/ als ſie auff jhren Rucken darvon tragenkoͤnten. Der Kaͤyſer/ weil er vermeynet /es wereihnen vmb jhr Gold/ Silber/ Edelgeſtein/vnd anderen Geſchmuck/ u thun verwillizet jh⸗nen/ nach feiner angebornen Milde/ gern. Aberſiche/ alſob ald tritt im anfang daher deß GuelphiEhegemahl/ ſampt allen Edelen Matronen/ond traͤgt jhren Fuͤrſten auff dem Rucken/ vnd er⸗ſcheinet alſo ſampt andern Matronen/ ſo gleich⸗mäaͤſſiges gethan/ mit einer ſonderbaren Weißund denckwürdiger Trew gegen die Maͤnnerfur dem Kaͤyſer.Durch welches ſchoͤne vnd herꝛliche Exempelſie den Kaͤyſer nicht allein vberwunden ſondernauch jhre liebe Ehegatten von der inſtehendenKebens geſahr erlöſet. Dann Kaͤyſer ConradG iiij wie