Begraͤbnuͤß⸗Gedichte. Dir war nicht unbekand der Nebel dieſer Zeiten/ Der Duͤnſt der leichte Tracht der elt/ So mehr verſtellt/ als ziert a niemahls Farbe haͤl/ Das Eiß/ auſwelchem auch die ſtaͤrckſten Fuͤſſe gleiten. Der Menſchen Guͤter ſeyn nicht Zierath/ ſondern Laſt/ Der allergroͤſte Wirth iſt nur ein frembder Gaſt/ Hier muß das beſte Sor vor Waaren Ball⸗Laſt ren/ Lieb und auch Freundſchafft bluͤht nide fonder Haf und Neid/ Wie kan des Meeres Schoß/ der Berge Darm uns zieren/ Iht Grund iſt Ungemach/ ihr Firnuͤß Eitelkeit. Der Erde duͤnner Zeug/ die Schmincke falſcher Sin⸗ nen/ Wo eingebildtes Nichts/ bergoldter Unwehrt ſteckt/ Hat deinen reinen Sinn zu keiner Zeit befleckt/ Noch ein Sirenen⸗Klang dein Ohre reitzen koͤnnen. Es hat dein edler Geiſt kein ſchnoͤdes Wort geliebt/ Das ſüſſe Kerne zeigt/ und bittre Schalen giebt; Dein Freudig⸗ſeyn war nicht uͤmwirckt mit fauler Seide/ Der Dadel ſelbſt hat hier kein falſch Geweb erkieſt. Dein Schertz war angethan mit einem ſolchen Kleide/ Das ſauber war/ wie itzt dein weiſſer Taffent iſt. Maria wareſt du/ und Martha noch darneben: Doch ſtahl die Erde dir die Luft des Himmels nicht. Dein Auge kehrte ſich ſtets auf das groſſe Licht/ Durch deſſen Wunder⸗ En die Todten ſollen le⸗ en/ Dein ufu Be M A f Me Mcher Co nd Nie Kel afim NÈ Mi uhi Cin aly Wi mI Uhh Dny Yir fh Wd dip? Mwin
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