—Bedaf|Ortes diet der Qbroefenhei]Feundeg Tagsit Gerigni ie diycde sulafyleR meiais miliyE nonmehohe be⸗Tod inaand batund mis teiteaeigenteni]ue Geaksirky,F rauer e Rede. 73ungluͤckſeliger Jeuge bin. Weſſentwegen hindangeſetzet aller gebraͤulichen Umſchweifſe/ durchwelche ich dieſer fuͤrnehmen Verſammlung viel⸗leicht nicht wenig Beſchwer verur ſachen wuͤrde/ſo bin ich geſonnen nur ein eingiges Wort fuͤr⸗zunehmen/ auff welches meine eingezogene Redemehrentheils gerichtet ſeyn wird. Ein Wort/ſůr dem ſich in gemein die gantze Natur erſchut⸗kert/ fuͤr dem die Lilien ihr Prangen/ die Roſenihren Geruch/ die Thiere ihre Bewegung verlie⸗ren/ und fuͤr welchen das fůrnehmſte unter denThieren/ der Menſch/ ſich ſelbſt su Boden legenmuß. Ich meyne/ es iſt genugſam geſaget/ meinAbſehen zu beruͤhren; doch aber nicht Urſach zurUnverſtandigkeit zů geben/ ſo ſage ich/ daß ich miteinem Worte/ und in moͤglicher Buͤrtze vomToDek handeln wil. Es iſt nicht ohne/ wannwir den Tod von auſſen/ bloß mit den dunckelnAugen der Natur/ und ohne beygeſůgte hoͤhereBetrachtungen anſchauen/ daß wir eine ſolcheSache antreffen/ welcher an Abſcheuligkeit keinUngeheuer in den Africaniſchen Wuͤſten zu ver⸗Gleichen iſt. Inſonderheit aber in Erwegungſeiner Wuͤrckung/ ſeiner Ungewißheit und Un⸗gerechtigkeit/ wie es ſcheinet/ damit er dieſes/was natuͤrlich heiſt/ pfleget heimzuſuchen. Neh⸗men wir ſeine Wuͤrckungen ſuͤr/ ſo befinden wir/daß er das ungemeine Meiſterſtuͤcke der Natur/und die kuͤnſtliche Verknuͤpffung Leibes und derSeelen abſcheulicher Weiſe/ entweder durch vor⸗hergehende innerliche Branckheit/ oder ja durchEs euſerli⸗