z Trauer⸗Rede.euſerliche Gewaltthaͤtigkeit zutrennet/ die Seele(vom Menſchen rede ich) aus ihrer Wohnungziehen heiſt/ dem Coͤrper ſeine annehmliche Ge⸗ſichts⸗Cinien zuzeucht und ver kehret/ ſeine anmu⸗thige Geſtalt in eine unamnuthige Bley⸗Sarbeveraͤndert/ und das gantze Weſen zur Faͤulnuͤß/Staub und Aſche werden laͤſt; dergeſtalt/ daßeine Mutter ihr eigen Kind/ ein Sohn ſeinenleiblichen Vater/ und ein Unterthaner ſeinen ge⸗habten Roͤnig/ wie genau man auch darnachtrachtete/ nicht wuͤrde erkennen/ und von andernunterſcheiden koͤnnen. Betrachten wir dann ſei⸗ne Ungewißheit/ ſo erlernen wir/ daß dieſes einFeind iſt/ der ſeinen Einfall thut/ wenn mam amwenigſten an ihn gedencket/ und uns die Stirnebeut/ wenn wir am unmuͤßigſten ſind und unſe⸗re Verrichtungen kaum/ oder ja noch nicht zurHelffte gebracht haben. Er fordert den Bauff⸗mann aus ſeiner Schreibſtube/ wenn er kaumden erſten Satz eingetragen hat. Er befiehlet demGeiſtlichen/ Nun laͤſt du deinen Diener in rieade fahren/ aufzuſchlagen/ wenn er kaum/ im Anfangſchuff Gott Simmel und Erde/ ausgeleſen hat.Er laͤfte dem Soldaten nicht zu/ daß er ſeineWache beſtellen/ dem Schiffer/ daß er den Ha⸗len erreichen/ noch dem Landmann/ daß er ſei⸗ne Erndte verrichten koͤnte. Wie dergleichenunver hoffte Zufaͤlle alle Geſchicht⸗Buͤcher vollfern: Philippus wird von dieſem Feinde angeavennet/ als er zwiſchen Sohn und Eydam vollerSreude ſeine Tochter zum Beylager fuͤhren pe6i e⸗——Neangimfhsfig mThronIngentdipinkigeverhofft⸗WoCaseeinbenails dApllezeitTode nwihihen wiBeſch⸗cin SihCebinſſt dieMg dertee talStaubm pMODtingebilerMg kDd