——1 die oWoblide chtine anylep iiht Sulitefate dofobn fiw' feinengeH dandOn anderndamidices dinMAR ajé Stirnd unſe⸗niht sien Bafeë bam)oblet den|v inritnAnfangkefen pat3 ev feingpaeglesahee voll|Dege|mooljen wh|Yo|||Trauer⸗Rede. z5Alexander/ deſſen groſſer Sohn/ ſiehet dieſengrimmigen Seind ihm entgegen kommen/ als erſich zu Babylon mit ſeinen Krieges⸗Obriſten lu⸗ſtig machet. Yulius Cafer findet ibn auff demThrone/ da er alle Vollkommenheiten ihm zů er⸗langen eingebildet. Ein fuͤrnehmer Koͤnig inFranckreich/ als er auff dem Beylager ſeinerFraͤulein Schweſter und Tochter ene Luft-Lanstze verſuchen wil/ wird von dieſem Feinde unver⸗hofft angeſprenget. Und ein beruͤhmter alterArtzt Cajus Julius verleuret Geſicht und Leben/fls er einem feiner Branden das Geſichte durchein bewehrtes Mittel zu erhalten vermeinet. Dar⸗aus dann genugſam zu erſehen/ wie feine Feitalle zeit iſt/ und keine Stunde ſo unfuͤglich/ ſo demTode nicht fuͤglich were uns abzufordern. Wen⸗de ich mich denn zu ſeiner Ungerechtigkeit/ ſo ler⸗nen wir/ daß bey ihm kein anſehen der Perſon/Beſchaffenheit oder Wuͤrde zu finden. Und daßcin Fuͤrſten⸗Hoff/ und Gaͤrtner⸗Huͤtte ihm einGebaͤude iſt. Ich muß nur bekennen/ daß mirfaſt die Augen uͤbergehen wollen/ in Erwegung/daß der Arm Scipionis/ Eyaminondee und ande⸗rer tapfferer theurer Helden eben ſo wohl zuStaub und Aſche worden/ als des Heroſtrati/und Pauſaniæ/ welche durch nichts als Meuchel⸗mord/ und Mordbrand groß zu werden ihneneingebildet; daß des Ciceronis Zunge nicht wesniger§reyheit/ als des Catilinee genoſſen; unddaß des fůrnehmen Mahlers Apelles kuͤnſtlicheHand/ eben ſo wohl als eines Ubelthaͤters a