EA E ge s Aem dern es waren unterſchiedene teutſche Voͤlcker/ die unter dieſen Rahmen fih zuſammen verbunden und gute Verfaſſungen ge⸗ gen die Feinde unter ſich gemachet hatten. Ich beruffe mich auf das Zeugniß TAcxr᷑I I. c. c. 38, nunc de Sueuis dicendum efts guorum non Vvnæ gens: maiorem enim Germaniae partem obtinent, propriis adhuc nationibus nominibusque difereiis quanquam in commune Sueui vocentur, Und Orosr welcher lib. I. c. 2. Vier und funffzig ja Lib. 6. c. 9. gar hun⸗ dert beſondere Voͤlcker unter denen Sueuis zehlet/ deren viel von ALTHAMERO ad Tac. p. 443. beygebracht find: welches nna ter andern auch daraus mit erhellet/ daß ſie in ihrem Goͤtzen⸗ dienſte unterſchieden geweſen/ indem nach TActrI Bericht c. 9. pars Sueuorum& Ifidi ſacrificat. Uberdem hatten ſie kein allgemeines Haupt unter ſich/ ſondern ein jeder pagus hatte ſeinen Nichter/ dem er gehorchte/ wie unten vorkommen wird. ). Eben ſo iſt auch der Nahme Alemannorum zu verſtehen/ der im dritten faeculo befandt worden und bald von denen Sue- uis diſtinguiret/ bald als ihr dy nonymum angegeben wird; es tvar aber nichts anders als der Rahme eines Bundes/ den allerhand teutſche Voͤlcker aufs neue unter ſich gemachet. AGATHi] Scholaſticus L. I. hiſt. ſetzet deswwegen: Aiemanni ſi Aſinio quadrato fides, viro italo&> Germanicarum rerum exaclo [criptori, conuenae funt ex variis nationibus collecti, id ipfum apud eos fignificante vocabulo boc eft allerley Maͤnner vel Allmaenner. Welhe derivation anch dem CLVVERIO, LAM- BECCIO, HERrio gefallen. Da auch aus dem AMMIANO; MARCELLINO L. I4. c. 10. L. I7. c. I. 10. L. 18. c. 2. vieler Koͤ⸗ nige/ Voͤlcker und Reiche derer Alemannier gedacht wird/ ſo laͤſt ſich leicht ſchlieſſen/ daß ſie nicht in eine republique zuſam⸗ men getreten/ ſondern nur in einem Buͤndniß allgemeiner Si⸗ cherheit foegen unter einander geftanden, Vid, HERT, Notit. Vet. Germ, popul..3. c1,). Der Lygiorum Rahme mwar teſte TAcITo de M. G. c. 43. in plures cinitates diſfuſum, die