JATHISf i Afnipedidwitety LAMIANO,“fhMiwr o2barfamdieS 7die unter dieſen Nahmen in einem Bunde zuſamtnen ſtunden:valentiſſimas, ſagt er nominaſſe ſuſficiet: Arios, Helueconac,Manimos, Ehſios, Nabar valoc. Von denen Thuͤringern iſtauch HKERTII Muhtmaſſung: viaentun plures Germaniaenationes exemplo Alemannorum, Francorum, Saxonum què-bus erant inierpofitae in vnum populum coaluiffe. Die ansfanges in einem Bunde/ nachgehends aber in einer formlichen re⸗publique mögen zuſammen gewachſen ſeyn/ daß allſo derglei⸗chen confederationes der allgemeinen Sicherheit wegen unterdenen teutſchen Voͤlckern etiwas ſehr gevoͤhnliches jederzeit ge⸗weſen.$. V.Dieſelben Buͤndniſſe konten aber nicht wol wieder aus⸗waͤrtige Feinde beſtehen/ wenn ſie nicht unter ſich Friede gehal⸗en und alſo auch pacem publicam internam moͤglichſter mas⸗ſen zu etabliren geſuchet haͤtten. Der gantze Endziveck ſolcheraſſociationum erforderte eine mutuellè Freundſchafft/ Krafftwelcher ſolche Bundes⸗Verwandte vor einen Mann ſtunden.Nun konte es unter ſo rohen Voͤlckern nimmermehr an aller⸗hand querellen derer Familien und Nachbahrn fehlen/ wel⸗che zu gaͤntzlicher Trennung Anlaß haͤtten geben koͤnnen/ undum deren Beylegung nicht gleich alle Voͤlcker des gantzen Bun⸗des zuſammen kommen durfften. Die Nothwendigkeit gab da⸗hero ſelbſt an die Hand/ eine Verfaſſung und Eintheilung derVoͤlcker in gewiſſe Hauffen/ diſtricte, pagos oder Gotvenzu machen und einem jeglichen einen Richter zu affigniren/ dazmit der Land⸗Frieden deſto beſſer moͤchte conſerviret werden.Da auch ſolche nationes faſt beſtaͤndig zu kriegen hatten/ mu⸗ſten ſie auf Mittel bedacht ſeyn/ wie ſie einander zeitig und or⸗dentlich ſuecurriren moͤchten und war daher wiederum noͤhtig/auf eine ordentliche Eintheilung bedacht zu ſeyn/ damit einNachbar dem andern ſeine Huͤlffe deſto fuͤglicher leiſten moͤchte.Es iſt ſolcher Eintheilungen wegen kein Wunder/ daß bey neut⸗