2 y aS:ben geſeſſen auch ein Teyl weren ꝛe. Item und daß Her⸗ren und Stede in dem Lande zu Francken geſeſſen auch einTeyl weren ꝛc. Item und daß Herren und Stede in denLanden zu Doringen/ zu Miſſen und zu Heſſen geſeſſen ꝛc.Item und daß der vorgenannten vier Faudtluten jegichemvon Herren und Stedten zu geben wurde ein Recht. zu bezſetzen und zu richten/ mwas fich dann in demſelben Teyle ver⸗Handeln. und verlaufen wurde. Jtem und. wafi anch alledie von jglichem Teyl veraͤchtet wurden in dem andern Tei⸗len alfen auch veraͤchtet ſin ſolten/ in aller der maſſe undWiſe/ als ob dieſelben von allen Teylen herfolget und verzrichtet worden weren. Item und ob das were/ daß dervorgenannten vier Teil eines ſo hefftiglich zu ſchaffen ge⸗wonne/ daß derſelbe Teil daß mit allem UPEN kun⸗de/ daß dann der Hauptmann deſſelben Zeyls um ein Za⸗le mit Sleven zuſchicken und daß die andern Teyle demiſel⸗ben dann auch mit derſelben Zahl gleven unverzuglich zuHulff kommen ſollten/ glichewiſe/ als ob ſie das ſelber an⸗gienge ꝛc. Item und daß darzu der Romiſch Kuntg obge⸗nanuͤt von ſinen und des Richs wegen einen gemeinenHauptmann ſetzen der die andern Hauptleute und Teyledlle zu manen habe und auch ußzumachen was gebrochendarinne iſt/ als dicke ſich das gebüret. ꝛc. Bey. der Theilungin vier Theile ſetzet dieſes Proieck, alg fúr Zeiten mehr gewe⸗ſen iſt; es iſt aber aus dem obigen zu erſehen/ dag dergleichen:Theilung des Reiches bey dem Land⸗Frieden nur allein unterWenceslao bißhero vorkommen und alſo dieſes Proiect eineSuite von der diuiſion Käyſers W enceslai zu nennen: maſſendeſſen mehreſte Punckte mit denen unter ihm gemachten Land⸗Frieden voͤllig uͤbereinſtimmen. Vide Wenger app.. arcb.gag, 312. imKaͤyſer Sigismundo war auch daran: Viel: gelegen? aeer die