M eai ekibini Hufelth jiga tung why t veti Aaa i WR MO meei ferii ui jagani veilen nonde fſ ji i WAW y ilv aih, waf par. ticu f Jer 7 or ticular- Búndniffen/ darinnen der grófte Theil derſelbigen mit Fuͤrſten und Herren oder aud unter ſich damahls annoch ge⸗ ſtanden/ die ſie zum oͤfftern prolongiren laſſen oder aber neue aufgerichtet uno unabbruͤchig gehalten. f. IV. Aber Sigismundus ruhete dabey noch nicht/ ſondern ſuch⸗ te zu unterſchiedenen malen den Land⸗Frieden nebſt der Ein⸗ theilung des Reichs zu Stande zu bringen. Auf dem Reichs⸗Tage zu Franckfurt anno 1427. kamen die vier Theile wieder aufs Tapet und meinete man in einem jeglichen derſelben einen Land⸗Frieden aufzurichten/ deren einer dem andern ſollte behuͤlfflich ſeyn: wie davon die Acts beym Wenckero p. 329. referiren p. 31o. Darnach redet er mit der Stett Frunden/ der Fuͤrſten Meinung were/ daß man redte/ als um einen gemeinen Frieden der Lande. Daruff autwurten die Sret- te dem Cardinal/ daß inen die Fuͤrſten das zu verſtent ge⸗ bent/ wje ir Gnade das meinen fuͤrzunehmen ꝛc.als lieſſent die Fuͤrſten durch ihre Frunde mit den Stetten reden/ ſie wolten ire Raͤte dabey beſcheiden/ die noch Tiſche alſo by einander weren und verhortentz leſen einen Land⸗Friede/ der ſolten viere werden und einer in den andern dienen. Nein⸗ lich daß es gut waͤre/ dieſe Eynung in vier Ende zu teilen daß doch/ wenn es were ein Vierkel dem andern behüͤfff. lich were. Item daß jedes Viertel ein Hauptmann waͤle⸗ te und dem auch willigte/ daß der ein Jahr ein Hauptmañ were und das ander Jahr ein ander oder den erſten lieſſent. Item/ daß auch zu dem Hauptmann von den Parthyen Lute geſetzet wurden/ die inie helffen raten ꝛc. Aber viel Juͤr⸗ ften und Städte opponirten ſich dieſem dellein, in der Mei⸗ nung/ es waͤre ein ſolcher weitleufftiger Friede nicht noͤhtig/ ei⸗ nige haͤtten mit der Guͤrgen⸗Geſellſchafft/ andere mit denen Reichs⸗Staͤdten Buͤndniſſe USURP ſie ſich gnuͤgen Me en