teodS wdhergenIthrswerfen,es acht yndn/ ond hatfrgendeet,pitvor gefif akidion geog)Derwegelumentatienoy YerikoWanndieroon Zeithett Be/fen. Aberyngl fondetudne.exceptionRichterbuͤchlein. 17vnd Replick angezeigt/ entweder das jenige/ ſoreplicando fuͤrbracht/ verneinet/ oder aber wiesderumb mit einer gewiſſen Condition vnd Vn⸗terſcheid diſtinguirt vnd zuleſt. Wann er nunſolches verneint/ wird die Replick ſtreitig. Alsim vorgeſetzten Exempel verneint der Beklagtduplicando den andern Artickel eingebrachterReplick/ daraus eneſpringt ein Frag vom Rech⸗ten: nemlich/ Ob die zwey Jahr der Ehebere⸗dung einverleibt von Zeit der Eheberedung/ oderaber von dem hochzeitlichen Ehrentag an zu rechanen ſeyn? Darauff die gantze Sach beruhet/ wiezͤlwor geſagt.Die X, Regel,Enn aber Beklagter duplicando dieEinbracht des Klaͤgers Replick nicheverneint/ ſonder die ſelbig wiederumd miteiner Condition zuleſt/ vnd mit einem Vuter⸗ſcheid diſtiaguirt: dieweil aus ſolcher Antwortnoch nicht zuſpuͤren/ worin der Streit der Saechen ſtehe/ muß der Richter wie derumb zu dorangezeigten Proceß im vrtheilen halten/ alſo/ daßer erſtlich ſolche duplicatioa, welche auch nidheanders iſt/ dañ ein Argument/ in einen Syllogiſ⸗mum̃ turꝛ faſſe/ vnd demnach Klaͤgers Antwort/welches die Recht triplicationem nennen/ dar⸗gegen anhoͤre: vnd muß ſolches ſo lang antrei⸗ben/