chotetegetg n vonangefieli jen Kláget repl: eld wertvaheery inen. Rupak m, foneti aud uprafin fiih judicio yie fey culpa no n fep diefe siw lev. o cul eyru prefiin, p(einet krce if: Le mandati juk pafat abe ligen lofe pon angett ger gernent Sranséin$i f) gefen in dem Sy kém figli fody Nichterbuͤchlein. 57 des alg ecin Duplice zu beweiſen gebühtt. In manglung des Beweiß/ iſt er vorgeſchuͤtzter Ein⸗ redt vnverhindert die hundert Guͤlden zu bezah⸗ len ſchuldig. IX. Exemplum, darin das Recht der Triplick ſtreitig. Ween Gebrüder erlangen vom Fuͤrſten ein Sehen fir fic Sinter 7 a maͤnnlichs vnd weibli hte 7 alfo daf des einen Theil í ben wuͤrde/ auff den andera ynd i verfallen ſolte. Nun ſtirbt der eine Kinder. Derwegen dem andert heimfelt. We w w au ein Sohn/ vnd der drittein MEA ter das halbe Theil obberuͤhrtes Lehens/ ſo ii n Bater war aufferſtorben be fin Ri. Šain a en Red wird beſp roche n/ wel ier das als der nechſt Agnat/ jhme zueignet. Die 8 te fagt excipiendo, daf folches chen Sohn vnd Tochter erben/ vermoͤg der erſten Leyhe. Derwe⸗ gen ſie dem Klaͤger an dem halben Theil nichts geſteht. Der Klaͤger ſagt replicando, daß die Clauſel des Lehenbrieffs von den Kindern D iij weib⸗