dam aus dem Paradeyß Capaß. vlel ein ander A. B. Cim innern/ der wG H opne GOttes Leht verftehet niht.| tn ; 10,6 Schwerdt iſt im Menſchen wenn der hret/ und gehet in Reu ſeiner begangenen Ind wirft die Eitelkeit weg/ und gehet ins Kin- Joé ein: o ehet der Morgenſtern im Jung⸗ chen verſchloſſenen Ente, im wahren Welbes Gaas Penim Geit Chrtſtt/ auf. 6. Und in dteſer aͤngſtlichenpPpforten der wahren Buſſe/ ſtehet der Engel mit dem Feuer⸗Schwerdt/ und der Jung⸗ fraͤuliche Zweig dringet durch dieſesFeuer⸗Schwerdt durch ins Paradeyß/ als ins Kecht/ lns Leben Chriſti ein/ und waͤchſet durch dieſes Schwerdt durch. 7. So ſtehet nun das Jungfrauen Kind mit ſeiner ſchönen Roſen im neuen Gewaͤchſe im Paradeyß; und die arme Seele welche dieſes Kind gebaͤhret/ ſtehet die gantze Zete im Feuerſchwerdte inne/ und mit einem Bande an der aͤuſſern Welt an dem groben Thiere feſt angebunden: Alda wird das Jungfrauen Kind mit dieſem Feuer⸗ ſchwerdt wohl geſtochen/ dan die Feuerſeele/ welche im Feur⸗ ſchwerdt Gottes Zorns andem Schlangen Monſtro an⸗ gebunden ſtehet/ die vergaffet ſich taͤglich an dem Schlan⸗ gen Monſtro, und ſuͤndtget; ſo ſchneidet alsdan dieſes Feut⸗ ſchwerdt die Suͤnde abe/ und ſchlinget fiein Gottes Zorne ein/ alda werden ſie gekaͤltert und gerichter. 8. So muß das arme Jungfrauen⸗kind/ welches auß der Seelen gebohren wird unterm Creutz Ehriſtt/ in Chri⸗ ſtl Tode ſtehen/ und gehet das Schwerdt der Truͤbſal hin⸗ durch: Es muß ſich laſſen durch dieſes Feuerſchwerdt hin⸗ durch ziehen/ und das Feuer brennet den Eckel/ welchen die Seele vom Schlangen Monſtro einfuͤhret/ mmer dar abe/ da gehet es dan ſchmertzlich zu/ wenn der Feuerſeelen Ao abgeſchnitten wird/ daß ſte von ihrem Monſtro gerne haͤtte. 9. Da muß das Jungfrauen Kind der Feurſeelen fle⸗ hen/ und ihr die CLebe anbieten/ daß ſie nur ſol das Mon⸗ ſtrum der Schlangen verlaſſen: da gehet dan Streit und Wiederwillen an/ denn das Theil der Feuerſeelen hat ihr