getrieben/ und den Cherub c. 185 das Schlangen Monſtrum eingefuͤhret/ und ſeine Freude alſo darinnen haben wollen/ und liebet das boͤſe Thler. 10. So ſpricht Sophia/ als das ander Principium s als das Theil der Lecht⸗welt/ darwieder/ da gehet der Streit zwiſchen des Weibes Saamen und der Schlangen Saamen an: Da gehet denn der Menſch in Traurigkeit und in Truͤbſal/ bald ſieget das Jungfrauen Kind/ bald ſie⸗ get das Schlangen Kind. 11. So hitzet alsdan der Teufel alle Monſtra gegen Aab dem Jungfrauen Kinde auf/ das zuſchlagen/ das zu ſpotten/ hoͤhnen und auszulachen/ und zu narꝛen/ daß es ja nicht er⸗ ant werde: Auf das ihme/ dem Teufel/ ſeln Reich nicht offenbahr werde. 12. Dieſes muß das Jungfrauen ⸗kind in Chriſti Geiſte reiben/ und fich laſſen wohl geiſſeln/ verfolgen und ſchaͤl⸗ ken/ und ofte laſſen einen Beſeſſe leg ſich laſſen verfluchen/ und imn mMM Belt Halten/ big dag eufi uy Conftellation vollendet hat; grobe Thter abe/ und laͤſſet es en/ biß zum Gerichte i U Gottes Aedan mup das Theil der Feuer⸗ ſeelen alsbald ko durchs Gerichte dieſes Schwerds durchdringen. Iz. Iſts nun daß die Feuer⸗ ſeele hat olel Eitelkeit in ſich reſſet/ als Schlangen⸗liſt/ ſo muß das Theil der Feuer⸗ ſeelen in dieſem Schwerdte ſtehen/ biß das Feuer Gottes Zornes dieſe eingefuͤhrte Eitelkeit verzehret/ welches man⸗ chem Fegefeurs gnug iſt; welches diejetztge zuviel kluge Welt nicht glaubet/ und nur wil ein von auſſen angenom⸗ menes Kind ſeyn/ und alſo in Gnaden eine euſſerliche Ab⸗ aſchung der Suͤnden haben/ aber es hat ein ander A. B. C. allhter/ GOtt wil der Schlangen Ens weder im Leibe noch n der Seelen ins Paradeyß einlaſſen. 14. Dieſe Feuer· ſeele muß im Feuer Gottes beſtehen und alſo lauter ſeyn/ als dag Flare Hoto/ denn fie ift der Mann der Edlen Sophiee/ auß des Weibes Saamen/ ſte· tſt des Feuers Tinctur, und Sophia des Liechts Tinctur: So die Tinctur des Feners ganz rein iſt/ ſo wird ihte So⸗ in fie eingegeben/ fo bekomt Adam ſeine alleredleſte e ihme in ſeinem erſten Schlaffe genommen ward/