a eae ž l| 144. und Hertzen wie ein kraͤfftiger Balſam eraut⸗ cket hat/ als Chisbertus, Vinoentius und Sce· delius gedencfef. Summa alle heiligen Gotami tes bringen injhrer Ninfarth dem himmlifchen, Gry Salomoni die foͤſtlichen Specereyen andaͤch⸗ u ki tiger Gebete: Deine Seele /OfrommerChriſt/ yn ti muß es auch thun und fich weder Serverum sinn der Chriſtum nicht wolte anruffen/ noch andere Wied goltloſe/ die lieber fluchen dann beten laſſen etsan gern. Thut ſie nun diß alles und bringt Be inn dachtegeiſtliche Gaben mit ſich e O wie lieb yiya und willkommen wird ſie dem himmliſchen Sa. lomoni ſeyn! O wie herrlich wird ſie bey jhm N ankommenl Rach dem Ether/ die ſchöne Jung⸗ abe fraw/ ſich mit Balſam/ Myrrhen und Spece⸗ reyen gebuͤhrlich geſchmuͤcket hatte/ und daꝛauf Ahasvero, dem Herren uͤber 127. Laͤnder zugefuͤhret ward/ da gewan er ſie lieb/ uͤber alle Weiber und ſie fand Snad und Barmhertzig⸗ keit fuͤr jhm fuͤr allen Jungfrawen und ſetzte die in koͤnigliche Kron auff jhr Haͤupt und machte itin fie zur Koͤniginnen an Vaſthi ſiet Elth. 2. Nel Wird ſich/ Ofrommer Chrijt/ deine Seele mit Nihin vorgedachtẽ dingen ausruͤſten und ſchmuͤkẽ/ i diefeiben dem himmlifchen Ahasvero oder Sa- M Iomoni an ſtat jhrer Schönheit præſentiren e Win. D fo wird erder DERN über Himmelund 1 į Erden lit iue viha ligur fih