147. Gud horen/ und ſiehe! dieſe jhre Hoffnung iſt a aa gefallen oder zu Waſſer ſurden /ondern allerherrlichſt erfuͤllet/ denn uth unſers Texts Aus ſage und Bericht 1. In⸗ iia[to mittitur, fieroieveingelaffen y und zwar ki ſche allein in das Gelobte Land; nicht allein PeR deigliche Stadt Yerufalem/ ſondern luch in den Königlichen Pallaſt ja in das Loſa⸗ ent/ da der Koͤnig Salomon auff ſeinen Ma⸗ Rlatiſchen Thron und Stuel gegenwertig nerhanden iſt. 2. Regem intuetur ſie ſie⸗ berden Koͤnig/ den ſie und alle Könige auff Eiden zu ſehen begehrten L Reg. 4. 3. Cum lege loquitur, ſie ſieht den König nicht als kin; ſondern SANTAIA ich und in eig⸗ r Perſon(denn daß es durch einen Dolmet⸗ ſcher ſolt geſchehen ſeyn/ wie dort Gen.. Jo⸗ ſphs und ſeiner Bruͤder Unterredung/ meldet der Text nicht/ mit jhm/ wie dann auch wol u glaͤuhẽ/ daß ein ſolcher Köͤnig/ der an Weiß⸗ heit ſeines gleichen nie gehabt/ die Mohriſche und andere S prachen wol werde gekönt haben. in| und zwar/ ſie redet mit jhm von allen/ das ſie wl firgenommenhátt: Pdas iſt/ als bereits bey den A e Puͤneklein iſt eingefuͤhret und beruͤhret/ von njal Relen verborgenen und hochwichtigen Sachen i An derer Wiſſenſchafft jhrer und vieler anderer m Kij zeit⸗ Kah, A Poin iiw iht ) of wiy ngil RW ag hir y