99 fo di h fhlel⸗ IN hÀ Nigde ia mif jollen| onki| M D ii i j ren und a T ifi eA leider er den tag anziehen wolte/ brachten auch alsbald die ſchöneſten Kleidet und zogen jhm Dief ſelben ant und fuͤhtten ihn aus der Kammer in die fůrſtliche Stuben; darauff kamen die furſtli⸗ chen Raͤhte und Diener/ fuͤhrten den Spott⸗ Fuͤrſten; zur Kirchen/ da man ihm ein Buch zu kuͤſſen gab und fuͤrſtliche Ehre erzeigte. Aus der Kirchen fuͤhrte man jhn zur Tafel; Nach der Mahlzeit brachte ein Edelknabe eine Karte und groſſen Beutel voll Geldes/ da fiengen die Ho⸗ e Junckeren an mit jhm zuſpielen etliche Stun⸗ de/ fuͤhrten jhn hernach in den Thiergarten/ da er ſahe jagen und Vogel fangen. Hierauff hielt man einen fuͤrſtlichen Santz und Abend⸗ mahlzeit/ da guter Wein die Menge herumb gieng/ alſo daß der BaworFuͤr ſt wiederumb voll ward und auff dem< Da hieß jhn der lobliche Fuͤrſt ausziehen/ ſeine Bawren⸗Kleider wieder anlegen und auff den Marckt tragen/ da er zuvor gelegen und ſprach zu ſeinen Raͤthen und Dienern: Was gilts/ A der Mann woeiß nicht/ wie jhm geſchehen iſt ⸗ er t ;| wird alles was jhm wiederfahren iſt/ fuͤr einen Traum halten und nachſagen/ wie dann auch geſchehen und der Herr durch ſeine Diener von P ij von Tiſch einſchlieff.
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