itiketdetianihik:udethlibettundreinantiheSunimfermtdula,fhebongcio,lichWKnijoti)220)feaich mannichmiaht erfcheinen und fich Fehenund hören laſſen. ete. Aber wegk/ wegk mitdieſem Geticht und falſchen Bericht: DieChriſtglaubige Seele kommmet nicht ins Feg⸗fetor/ das der Heiligen Schrifft unbekand iſt;ſondern zu Chriſto ins himmliſch Jeruſalem/und darin bleibet ſie und hat ewige /ewige/ ewi⸗ge Herrligkeit/ Freude und Seligkeit. Trisfte dich deſſen/ Ofrommer Criſt/ in wahremGlaubẽ/ wen nunmehr dein Stuͤndlein verhanden iſt und du fahren ſolt deine Straſſe. Und ſa⸗ge deinnach; Ich lebe und weiß nicht wie lang;Ich ſterbe und weiß nicht wan: Ich fahr/ undweiß/ O& Lob lwohin/ mich wundert/daß ich traurig bin. Oder mit Herren N ico-lao Herman: Ich fahr dahin zu JESUChriſt meine Haͤnd thue ich ausſtrecken etc. O⸗der mit Luca Pollione: Nu geheich ins E⸗wige Leben. Soll aber daß geſchehen?O ſo gehe aus von dem Babylon dieſer WeltApoc. 18. biſtu davon ausgegangen in derTauffe und durch Buſſee ey ſo kehre nicht wie⸗der zurůͤck durch Gottloſigkeit und Unbußfer⸗tigkeit: Gedenckean Loths Weib Gen. 19.Luc. 17. ſage als die Braut Cant: s. Ich ha⸗be meinen ſündlichen Rock ausgezogen/ wie ſolich ihn wieder anziehen 3 Ich habe meine Fuͤſſegewa⸗