138. Neundtes: Wird ein gutes Zeichen blaß/ ſo will ſich die Geſundheit mindern/ auch das Gluͤck anfangen wantelbahr zu⸗ werden. Zehendens: Die Zeichen in den Naͤ⸗ geln der Finger wachſen zum oͤfftern nicht von unten an auffwarts/ ſondern erzeigen ſich in der Mitte oder gar am Ende des Na⸗ gels. Welche Zeichen ihrem effect alſo⸗ balden thun/ nemlich wenn der Krancke et⸗ wan gute medicin gebrauchet/ oder eine Bewegung des Leibes gehabt/ welche det Natur wohl bekommen. Und mus man das gute Zeichen taͤglich betrachten/ wie es lauffet und verbleibet/ ſo man anders wißen will/ wie es mit der unverhofften Geſundheit moͤchte ablauffen. Elfftens: Wann die Zeichen ſo am En⸗ de der Naͤgel befunden werden/ guth ſeyn/ bedeuten ſie unverhoffte Geſundheit und Gluͤck/ wo es aber ungluͤckliche boͤſe Zeichen ſeyn/ zeigen ſie an/ daß die alte Kranckheit wiederum ſich erneure und zunehme. Zwoͤlfftens: Wann ſich in einem Na⸗ gel des Fingers gute oder boͤſe giden H ghi DOGAS NR Aann, OG man e Ra O OG