an ſich Zeichen indem doch gehet/ h meht te Ge⸗ be des nem⸗ werde/ s Zei⸗ Ba t derer wie⸗ olgen/ ſeyn ald in in ab⸗ eichen n weis gewe⸗| t/ al⸗ lein RA lein es iſt noch eiwas anbruͤchig/ oder man gebrauchet nicht recht gute Mittel/ die der Natur zuſchlagen wollen. Wie ingleichen das gute Zeichen ſtillſtehen wird/ wann ein Menſch bey neuerlangter Geſundheit nicht diætiſch leben wolte. So man aber dixtiſch lebet oder ſolche Mittel gebrauchet die Guth und der Natur wohl zuſchlagen/ als dann wird das ſtillge⸗ ſtandene Zeichen ſehr geſchwind durch den Nagel lauffen. Wo hingegen ein ungluͤckliches Zeichen uͤber ſeine Zeit ſtehen bleibet/ iſt es eine An⸗ zeigung daß die gefaͤhrliche Kranckheit ſich nicht mindern will/ ſondern auff einerley Art und Weiſe bleibet. Achtens: So ein gutes Zeichen ſich verliehret/ oder wegfaͤllet/ bedeutet minde⸗ tung der Geſundheit und des Gluͤcks. Wo ſich aber ein boͤſes Zeichen verlieh⸗ ret/ ehe es zu End gelauffen/ wird ſich die Kranckheit oder das Ungluͤck mindern/ doch iſt keine vollkommene Geſundheit und Gluͤck zugewarten/ bis ſich ein weiſes Zei⸗ chen findet. 1J 5 Neund⸗