70 Begraͤbnuͤß⸗Gedichte.Ihr Aeltern ſtellt den Faſl in Gottes weiſen Willen/Wir muͤſſen mit Vernunfft uns endlich nur beſtillen;Qer redet nicht als Menſch/ drr Gott hier wider⸗ſpricht/Der Anmulh/ die Vernunfft/ der Regung und dasKLachen/Der Lippen reiner Schertz/ ſind alles ſolche Sachen/Die keine Baare traͤgt/ kein Grab verwahren kan.Das beſte/ das ihr miſt/ iſt dieſer Welt entflogen/Und/ wo es hin gehoͤrt/ den Sternen zugezoͤgen/Ja ſchaut itzt unter ſich das Heer der Sternen an.Der Menſch vergeht ſich hier/ und wallet in demSande:Er aber iſt bereits in jenem weilen Lande/Wo Engel allezeit der Seelen Nachbar ſeyn!Wo Luſt und Ewigkeit mit Ketten ſind uͤmwunden/Und wo alleine ſich die Klarheit bat gefundenDavon die Sonne ſelbſt entlehnet ihren Shein,Aeltern.ir wiſſen/ daß der So hojerh uns nicht zu ruͤckebringet/Daß kein betruͤbtes Ach den Schluß des Todeszwinget;Wir wenden unſern Sinn/ wie billich/nur zu Gott/Wir wallen in der Welt wie in der See die Nachen/Der alles nehmen kan/ weiß alles wohl zu machen/Man weiß ja/Gott und Zeit veraͤndert alle Noth.Es iſt der liebe Sohn der Zeiten Sturm entgangen/Und eh er recht die Welt zu kennen angefgugenHOelaͤn⸗ifonihiGméhG futu Aor