tibe) iig J4% Joh. 16. XGie dann Saher Auguft. fagi: Ora- io f pura cft, fi cafta fuerit, icælps: pene- t tans vacua non redibit; dagift/ dag Gies rw i M8 lihe iiie deina igen iele olg A gen Seel m K u Áj p le/ iſts anders rein und zuͤchtig/ tringet durch Himmel und wird nimmermehr leer wieder⸗ ymmen/ und abermahl ſpricht er: Orationis præ magna eft virtus& velut fidelisnun- cius, mandatum peragit& penetrat, quò caro non pervenit, i. e. Ein reines Gebet lat groſſe Tugend/ und iſt gleichſam ein trewer Bote/ richtet ſein Befehl aus und kommet da⸗ ſin/ dahin Fleiſch nicht kommet. Und Bern- hardus ſagt ebener maſſen: Quando fidelis & humilis& fervens Oratio fuerit, cælum ſine dubio penetrabit, unde certum eſt, quod vacua redire non poſſit, das iſt/ wenn das Gebet wird ſeyn glaͤubig/ demuͤtig/ und einbrunſtig/ wirds ohn zweiffel in den Himmel hinein tringen/ daher iſts gewiß/ daß er nicht ledig wiederkommen koͤnne. Dieſes wiſſen die Heiligen GOttes gantz wol/ dar⸗ umb ſie auch in jhrer Hinfarth ſonderlich/ als ſonſi in jhren Leben fleiſſig beten und alſo in/ mit und unter dem Gebete von hinnen ſcheiden. Hore und vernim nur etliche weinige etc. Ja· cob, der fromme Patriarch/ ſagt auff ſeinem Siechbette unter andern: HERR ich marte auff