Die ander Canouica ſelb die ſchnellen̄ verdamnuß vn̄ vil werden nachuolgen jren vn­keüſchungen. durch die der weg der warheyt wirt geleſtert. vnd werdē geſchefft treyben in gey­tigkeyt mitt gedichtē worten eüch. woͤlicher vrteil yetzund nit ettwen̄ auffhoͤret. vnd jr verdā­nuß nit ſchlefft Wannhat got ſündende engeln nicht überſehen. Sunder hatt dye laſſen gezogen werden den ſtricken der ſunden in die helle. vnd ſÿ gegebē zepeyni geen. das ſÿ do behaltē werden zuͦ dem gericht. vnd hatt der anfan­gende welt nitt überſehen. Aber hatt abgetilget die boͤſen mit der ſintfluß vnnd noe ſelbachtent be halten Vnd die ſtat der von ſodo ma vnd gomorra zuͦ aſchen ver­brennet. vnd die vmbkeret. vnd verdēmet. Seczent den ein exem pel. die da vnrecht thuͦnd. Vnnd hat erloͤſet den gerechten loth der do gedrucket ward von dem vn­recht. vnd von dem vnkeüſchen wandel der vngenanten ſünder. Wan̄ er waz gerecht mit dem ge ſicht. vnd mitt dem gehoͤr. vnnd wont bey den. die kreützigtē die gerechtē ſelen tag zuͦ tag mit boͤſen wercken. darumb gott er­kamit zuͦ erloͤſen die guͤtigen von der verſuͦchung. aber die vnguͤti­gen zebehaltē vnd die zekreützi­gen an dem tag des vrteyls Aber die die da geen nach dem fleyſch in der begitlicheyt der vnreynig­keyt vnd verſchmehen die herr­ſchafft. durſtig. geuallent jn ſeib­er. ſpottent vnd fürchtent nit ein zefuͤren die irrſaligen wege. Wo die engel. die da mere ſind in der ſterck vnd krafft nit tragen wid̓ ſich dz verbanen vrteyl. Wan di ſe als die vnuernunfftigē tier na turlich in die gefaͤncknuß. vnd in den todt. in den dingen. die ſÿ nit wiſſen. gotzleſterent. in jrer zer­ſtoͤrligkeit werdē ſÿ vergeen vn̄ empfahen die wolluſtigkeyt zuͦ einem lon der vngerechtigkeytt. vnd ſchaͤczen die wolluſtigkeyt des tags der vermeyligung vnd des mails überflieſſent in de wol luſtigkeyte. vn̄ vnkeüſchent mit eüch in jren wirtſchafftē vnd ha bent augen vol eebruchs vnd vn̄ aufhoͤren der miſſetat Betriegēt oder vermeyligent die vnſtetten ſelen. vn̄ habent ein geübtes her­cze mitt der geytigkeyt. vn̄ ſeyen ſün des fluͦchs. Vnnd verlaſſen rechtē weg. vnnd haben geirret. vn̄ ſind nachgefolget de weg ba­laam auß boſor. der do lieb het lon der boßheyt. aber er hett die ſtraff ſeiner torheyt dz vndertaͤ­nig ſtūment vyhe dz iſt der eſel. das redet in der ſtym̄ des menſch en. vnd verbot die vnweyßheytt des propheten. Diſe ſind brūnen on waſſer. vnd nebel. geiaget dem wmdſpreül. die tunckel vinſter wirt behaltē. wann ſÿ re den die hochfart der eytelkeit vn̄ betriegen die die da ſind in be­girden des fleiſches der vnkeüſch die do wenig empfliehen die da wandern in der jrrſale. verheyß­ſent in die freyheit ſo ſÿ ſelb ſind knecht der zerſtoͤrligkeyt. von aber yemandt wirdt überwundē des iſt er auch knecht Vnd ob ſÿ