Propheten. .VII. Des ſchlaht nit. vnd vahet an von meyner heyligkeit Darumb ſie fingē an von den eltiſten mannen. die do wa ren vor dem antlitz des hauß. Vnd er ſprach zuͦ in Vermaliget dz hauß vnd erfuͤlt die hoͤffe mit den erſchlag nen Geetauß Vnd ſie giengen auß vnnd ſchlugen die/ die da warē in der ſtatt/ Vnd do die ſchlahung ward er fuͤllet ich belib allein. vnd viel auff mein antlitz Ich ſchry vnnd ſprach O herr gott hew. hew. hew. herre gott du haſt außgegoſſen deinen zorn uͤber iheruſalem Darumb nit zerſtrewe alle beleibung iſrahel. Vnnd er ſprach zuͦ mir. die vnreinigkeit des hauß iſrahel vnnd iuda iſt gar vaſt groß/ vnd die erd iſt erfuͤlt mit ſuͤnden. vnd die ſtat iſt erfuͤlt vō abkerung Wann ſie ſprachen Der herre hat verlaſſen die erde. vnnd der herr ſicht es nit Darumb mein aug ſchonet nit. noch ich erbarm mich ir ich widergibe irē weg auff ir haubt Vn̄ ſeht. der man der do was angeleget mit dem leynen. der do het das dinttenuaß auf ſeim rucken. der antwurt ein wort ſagend. Ich hab gethā als du mir haſt gebotten. Das X. capitel wie ezechiel in einem geſcht dy glori got tes in dem cherubin ſahe. Vnd ich lalvnnd ſeht in dem firmament. das do was auff dez haubt cherubin. als ein ſtein deſ ſaphirs. vnd als ein geſtalt der geleychnuß des künigſtul erſchein auf in Vnd er ſprach zuͦ dez man der do was angeleget mit leynem. vnnd ſprach Gee in der mitte der reder. dy do ſeynd vnder cherubin vnnd ful le dein hend von. den kollen des feuwers die do ſeind zwiſchen cherubin vnd geuß ſie auß uͤber die ſtatt Vnd er gieng ein in meinē angeſiht Aber die cherubin ſtunden do der man ein ging zuͦ der gerechten des hauß vnd dy wolcken het erfült inwendig den hof. Vnnd die glori des herren ward auferhaben von cherubin zuͦ dē dry ſcheufel des hauß. vnnd das hauß ward erfuͤlt mit der wolcken Vnnd der hof ward erfuͤlt mit dem ſcheyn der glori des herren vnd ein don der flügel cherubin ward gehoͤret außwendig vntz zuͦ dez hof als ein ſtym der redenden des almechtigen gots Vnnd do er het gebotten dem man der do was gekleydet mit leynem ſa gend Nim das fewer von der mitt der reder. die do ſeind zwyſchen cherubin/ er ging ein vnd ſtund bey dē rad Vnnd cherub ſtrackt ſein hand von der mitt cherubin zuͦ dem fewer das do was zwiſchen cherubin. vnd er nam es vnnd gab es in die hand des der do was angeleget mit dem leynen. er empfing es vn̄ gieng auß Vnd in cherubin erſchyn ein geleich nuß einer hand des menſchen vnder iren fluͦgeln Vnd ich ſah. vnnd ſeht vier reder bey dē cherubin. Ein rad wz bei eim cherub/ vn̄ dz ander rad bei dem einē cherūb Aber dy geſtalt der reder was als dye geſtalt des ſtei nes cryßoliti. vnnd ir angeſicht der vyer was eyn geleychnuß als ob das rad wer inn mitt des rades vnnd ſo ſie giengen ſie giengen inn vyer teyl/ ſie giengen vnnd kerten
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