lxvDie kilch iſt durch Conſtantinum zuͦ friden kummen vnd der ſelb frid iſt alſo beſtetiget das man die ſtrofft die den criſtenen ütz zuͦ leyd dettent fürwor das iſt ein wunder.bori verwandlung der rechten hand oder des gewalts gots noch dē alß im pſalter ſtotDie ellēdi tochter babilons der iſt ſelig der widergilt dir die widergeltung die du vnsgeben haſtEuſebius ein biſchoff ceſare paleſtine der aller fliſſigſt in goͤtlichen geſchrifften.Anthonius der heyligſt apt mechtig in ſinen werken vnd worten wirt in der gantzenwelt der hoͤſt geachtet.Pfanicius ein iunger ſanct Anthonij vnd vil einſidler vnd münch ſind in wieſtenē großgeachtet geſin.Tozinias eyn Abbt d̓ do mariam egypciacā fand do ſagent etlich bücher das ſie ſind geſin beyd in der zyt valentinianiIerder wclt..ij.cxiij.Die ior chriſti.ccc.xiiij.Uon der kilchen poſſeſſion vn̄ guͦteren die die prelaten zuͦ diſen zyten hand begūnen zuͦhaben iſt vnd̓ den lereren ein groſſer krieg vnd ſpan geſin eyn teyl ſeytent es wer rechtvnd billich nutzlich das die kilch in zitlichem guͦt vnd eren zuͦnem die ander redetentdo wider vnd meyntent nein das iſt ouch nit wunder wenn was die kilch redt od̓ hetdo iſt etwas das man do wider ſagen mag die kilch hat lang in gebruſt vnd armuͦt gelebt dz iſt ein zeychen dz mā do wid̓ ſeyt darnoch hat ſie vmbſuſt vnd in goben wiß zytliche guͤter enpfangen do wider redt man ouch Aber wellend wir fliſſiglich merckē ſoiſt offenbar das chriſtus hat vor geſeyt vnd verl eyſſen ſinen Erwelten das ſie wurdētacker überkummen in ir durechtigung alß do ſtot marci am. x Und als ſanct peter ſeytHerr hie ſint zwey ſchwert do ſprach der herr es iſt genuͦg alß ouch der heÿlig Bernhardus ſchribt Eugenio dem bobſt vnd ſpricht der bobſt hat enpfangen bedi ſchwertvon ordenung chriſti anders er het nit geſeit es iſt genuͦg er het geſeyt es iſt zuͦ vil dasgeyſtlich ſchwert regiert er durch ſich ſelbs das weltlich durch die leyē