cix.Gotefrious bulion eyn herczog in Lotringen eyn erwirdiger überwind̓ hat vmb d̓ kilchen willen wie karolus allenthalb gefochtē zuͦ leſt gewan er Iheruſalez vn̄ ward dokünig. hat eyn bruͦder was im in kriegen vn̄ ſtriten glich hieß Balduin volgt im nochim rich wz gancz guͤtig vnd milt fuͦrt wunderbar ſtrit wid̓ die heyden. Hie endet ſichdie erbſchafft od̓ nochuolgung d̓ künig in Engenlant wilhelm eyn grof In normandigalß araldus erſchlagen ward regniert fuͦr vn des gedenckt man in der hyſtorien der enpfengniß vnſer frouwen.ReyſerDer ord grandemotenß hebt an zuͦ den zyten durch den heilgen vn̄ edlen man Steffanum geborn von dem ſtammen auernorum Unzelich muß koment zuͦſamen vn̄ froſent in eyner geſelſchafft eyn mechtigen man inen mocht ouch nieman weren Alſo iſteim fürſten vß polonien ouch geſchehē In der ſtat Syracuſana geſchach eyn groſſerErtbidum die groͤſſer kilch viel vmb vn̄ verdurbent al vßgenomen iiij. die koment wüderbarlich vß Maurilius eyn biſchoff zuͦ ruan Cono eyn biſchoff zuͦ trier zuͦ deszyten wurdent vil Coͤrper d̓ marterer fundē die vorzyten Rictionarus erſchluͦgArnulphus eyn heiliger Abt darnoch ein Erczbiſchoff ludunenß ſaczt vff den ordē desregulierten ordenlichē lebens Urſmarus ſtifft ſanct peters kilchen dz er ſelbs in flander im offenbort oder verkündet Das reguliert leben fing an bluͤgen vn̄ vffgon in derkilchen beluacenß das ſelb leben was zuͦ erſt von den. xij. botten darnoch von ſanct auguſtini vffgeſeczt vnder meiſter yro der zuͦ erſt probſt darnoch biſchoff carnotenß was.Ior der welt viꝰ. cc. lxxiij.Gregorius d̓. vijxij. iorDie. xvi. zerteilung der kilchen iſt geſin zwiſſent Gregorio vnd erczby.ſchoff von rauenna vrſach iſt geſin des keyſers tyranni vn̄ vnhellikeyt d̓biſchoff iſt groͤſſer geſin den̄ die andren al wert byß vff dē andren vrbanūmonat. iiij. tag.Die ior chriſti M.lxxiiij.Diſer Gregorius iſt eyn heilger mā geſin vn̄ hat vmb d̓ gerechtikeyt willen vil durechtung gelitten er hieß vor hildebrant vn̄ wart geſchickt in welſcheland do was den ſymoniacis hart dz iſt wider die die geiſtliche ding verkouffent oder gebē iſt des heilgēgeiſts er überwand ouch gar wunderbarlich eyn biſchoff ven dem laſter d̓ kund nit ſagen Et cum ſpiritu ſancto. vn̄ mit dem heiligē geyſt do er bobſt ward hielt er eyn conſilium vnd was vaſt wider die ſelben vnd ouch wider die pfaffen die wiber hattent dieentſaczt er irs Ampts. Es worent dür zyt in liebe gots ⁊cͣ. vmb dergerechtikeyt willen ſacztē ſich vil wid̓ vn vnd zum erſten einthlus ein ſuͦn des richtersoder amptmans. d̓ ving yn als er die erſt meß in der winacht nacht wolt haben vn̄ leytvn̄ jn ſin turn aber die roͤmer brochent den turn ledigten den Bobſt vnd wurffent Einthium vß d̓ ſtat darnoch bant er den keyſer vmb zweitracht willē die er gemacht hattaber d̓ bobſt kam vn̄ ſtūd vff dem iß vil tag vn̄ erwarb kum eyn abſolucz Er bleib aberin d̓ gehorſammi nit ſund̓ er macht durch die biſchoff eyn oſilium zuͦ wurms vn̄ machtein andren bobſt ward eyn zerteilung die lang wert Noch dem ward er dannacht mitden cardinelē in der engelburg in kergker geleyt aber d̓ regent in Apulien macht Inlidig zuͦ leſt ſtarb er in apulien vn̄ det wunderzeychen. Zuͦ paris geſchach eingruſamlich wunderzeichen ein hochgeachter meiſter ſchreig iij. mol ich bin verdamnet dorum̄ dettēt ſich vil treff licher lüt von d̓ welt vn̄ mancherley ordē wurdēt durchſie geſtifft vnd angefangē verlieſſent iren nochkumē ein loͤblich exem pel.