cxiij. Es was zuͦ den zitten ein großer zug wider die türcken lotharius vnd lodouicus nomēt das crütz an ſich ſanct bernhart prediget das crütz vn̄ bewegt vil durch den goͤtlichē geiſt es geng aber nit als ſie hofftent wen̄ die kriechen dettēt inen vil ſchalckeit mit men miſtetent mel vnd kalg vnd vergabent jnen Der guͤtig Lodouicus ein künig von franckrich was ſchinbar vnd geachtet dett gro ſe ding vmbs gloubēs willen nam dz crütz von ſant bernhart fuͦr über mer ward gefan gen leid groſſen ſchaden fuͦrt vil erlicher krieg ſin bruͦder heinrich ward ein münich. vnd darnach biſchoff. Der graff murienß ward der aller demütigeſt vnd bekert ſich darnach in kartuß Rogerius ein künig verwuͦſt kriechen land biß gen Conſtantinopel vnd erloͤßt lodoui/ cum den künig von franckrich gefegnüß. Hugo folleti hat ein buͦch geſchriben von dem kloſter der ſel. Gratianus ein münich macht ein buͦch heift decretum das von Eugenio bewert ode­vff genōmen ward biſchoff in tuſcien do was er her geborn Petrus lumbard̓ ein biſchoff von pariß gracianus bruͦder macht das buͦch ſententiaꝝ das iſt von den hoche ſinnen. Petrus cōmeſtor ein bruͦder gratiani vnd petri lū­bardi hat gemacht ein hyſtorien heißt ſcolaſtica. vnd ander ouch Ediſſa die vor ziten rages medorum hieß altzit vnüberwintlich vnd heilig wirt zuͦ ziten zerbrochē. Iar der welt. ijᵐcccxiiij. Tuſtus Celeſti nus. ü. v. moōet. x. tag Diſer Celeſtinus iſt nit lang bapſt geſin. ward begraben in latriano bononiē ſis lutius ij. xj. mo iiij. tag. Diſer Lucius ſtarb ouch bald vnd ſie beid an pe­ſtilentz begrabē in latano piſanus Eugeni iij. v. jar iiij. monet xx. tag. Diſer Eugenius iſt ein münich geſin ſanct bern. ordē in clareua le ward von im mit andren ger rom geſchickt mit andren vff zuͦ richten das münſter ſanct Anaſtaſij dolward erhabt nit lang darnach ward er bapſt. das er ſich doch nit hett v̓ſehen got begabt in ouch mit wunderborer gnad vn̄ wolre­dung heilig bernhardus hat ouch zuͦ im geſchribē dz koͤſtlich vn̄ treffenlich buͦch der betrachtung. aber die roͤmer nach ir gewoͤheit machtēt ein vff louff darumb weich der heilig vn̄ kam wider in welſch land gen clareual redet mit den bruͤdern weinet do er betrachtet die ruͦw die er do gehan hat vn̄ was in ſollich vnmuͦß kōmē vn̄ hielte ſich vnder Inen als ein bruͦder vn̄ geſel nit als ein herr ſie v̓wundretten ſich alle das er ſo demuͤtig vn̄ alſo ein groſſer herr was er truͦg ein wüllin rock lag nacht vnd tag inn kleidern inwendig hielt er ſich wie ein münich vſſerlich als ein bapſt. vmb jn her lagēt küſſin vn̄ koſtliche tuͤcher vn̄ federwat. wan̄ aber dz gedeck ab dett ſo warēt wuͤl lini tuͤcher ſtrow vn̄ ſprüwer da laͤg er vff menſch ſich dz antlit got das hertz Er hat ouch den münichen vn̄ baͤpſten ein guͦt exempel gelaſſen Zuͦ letſt gelegnet er ſin bruͤder vnd weint das er wider gen rom in die vnruͦw ſolt ward zuͦ rom erlich empfangen mit aller lüten gemeinen geſchrey Gebenedigt ſye der da kōmpt jm namen des herrē Zuͦ letſt ſtarb er in groſſer heilikeit durch ſin vüdienſt vn̄ wund̓zeichen erlücht er rom wart in ſanct peters kirchē begraben ſanct berhart ſtarb bald jm ſelben Iar darnach Iar chriſti. jᵐcxliiij