AREE TENUN Begraͤbnuͤß Gedichte. 33 nai L ALA ita Mli AAI hory PAE AN Die Nacht von der Natur zur Ruhzeit uns geſchencket/ So faſt der gantzen Welt entledigung verſpricht/ Schloß uns die Augen zwar/ doch unſern Kummer nicht/ i Wie hat bey kurtzem Schlaff uns mancher Traum M, gekraͤncket? Die Nacht iſt insgemein der Angſt Vergroͤſſungs⸗ RAW Glaß/ GBiel wachte bey uns auf/ was ſonſt entſchlaffen ſaß. Wie manches Trauerſpiel entſpann ſich in Gedan⸗ cken/ Wir ſeufften biß das Licht der goldnen Sonne ſchien/ Sie rieß uns der geſtalt zwar aus der Naͤchte Schran⸗ cken/ Doch nahm ſie nicht ein Loth von unſrem Kuf̃er hin/ So taumeln wir mein Freund auf dieſes debens Wegen/ SDiüß uns der Wolfarth Oſt/ und unſrer Sorgen Weſt/ So man das Sterben heiſt/ aus ſchweren Feſſeln laͤſt/ Und unſer Fuß entweicht den Dornen⸗reichen Ste⸗ gen. Ver iſt es der allhier der rechten Ruh geneuſt/ Eh als des Todes Hand ihm ſeine Lippen ſchleuſt/ Und laͤſt uns in die Schoß der alten Mutter kommend Dann diß/ was uns alhier/ Aug/ Ehr und Mund er⸗ freut/ Heiſt zu dem Morgengruß auch bald den Abſchied kom⸗ op Soyer men/ (nG Und iſt mit Gall erfuͤlt und Wehmuth uͤberſtreut. Du haſt numehr den Port der rechten Ruh erreichet/ Biſt aller Noth befreyt/ und R Lebens SHe⸗