* 4 A Witel; Wolgeſinneter Leſer.| Ch unterwinde mich nicht/ mit dieſer meiner Schrifft die Acheiſten zubekehren. Denn ob § gleich GOtt befohlen/ denen Heyden zu predi⸗ gen/ durck das Evangelium auch/ vermittelſt Goͤnicher Gnade/ der Jenigen/ die ohne 27b. Il. Gott in der Welt geweſen/ vit Milione sun 12. Glauben gebracht; ſo hats doch mit denen heutigen Atheis eine weit andere Bewantnuß. Denn die Heyden/ auch die grobeſte Barbaren leugneten nickt allerdings einen Gott/ reia ſondern dieneten Ginem unbekandten Gotte/ Te” ſteckten auch in ſo ſchwerer Suͤnde nicht/ wie die jetzige Got⸗ tes⸗Verlaugner/ alg welche Chriſten geweſen/ einmahl erleuchtet ſind/ und geſchmecket haben das guͤtige Wort Gottes/ von wachen die Schrift ſaget/ es ſey unmuͤglich/ wo ſie abfallen/ dah fie EbrV erneuret werden zur Buſſe/ nickt daß es ſchlech⸗ 4˙ ter Dinge unmuͤglich/ ſondern daß es ſchwerlich muͤglich/ und kaum zu hoffen/ ja wenn das Geſpoͤtte und Laſtern der manb: H. Shrift hiniu kompt/ gewinnets eine Ehnligkeit mit der 111.31. Sünde wieder den H. Geiſt/ und moͤgen alſo eute
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