15. ringe lemau bem rechten Salomoni CHriſto JEſu imer, habe ich mich unterfangen in dieſem Buͤchlein naw uhandelen/ ſolches nach Anleitung der Hi⸗ ime. firien von der Königinnen aug Reich Araz ulen Weny wie fie genennet wird/ und ihrer Reife nd ach dem irdiſthen Jeruſalem und Salomoni, Lay;| in welcher uns jene attig iſt fuͤrgebildet wor⸗ l den/ wie dann daher D. Oliander in Erklaͤ⸗ uung diefer Hiſtorien ſaget Kegina Gentilis, Rh| citata famâSalomonis,fuit typus Eccle- nſie ex gentibus collectæ, das iſt/ die Heidni⸗ udſthe Koͤnigin/ durch das Geruͤcht Salomonis pit| wete ift ein Fuͤrbild geweſen der Kirchen/ gie| dleaug den Heyden verſamlet iſt. Was nun jun| Ofander ins gemein fagf vonder Kirchend de⸗ /en Teſtaments als der Mutter f das appli- wi,| cieret der hochgelahrte Theologus D, Ger- u6 hardus auff ein jedes Glied derſelben/ das iſt/ vin| auff eine jede rechtglaͤubige und Chriſtliebende Seele und ſagt: Med. 4. de vitæ æt: deſide. nrio: Regina adSalomonem veniens eſtA- gima ad CHRISTUM in cæleſtem Hiero- ſolymam contendens, das iſt/ die Königin/ ý| diezu Salomoni fommet/ ift eine jede Seele/ die zu CHriſto ins himliſch Jeruſalem reiſet. m| Nunjwicgefagt/ diefe Reiſe einer Chriſtglaͤu⸗ bigen Seelen zu dem rechten Salomoni ing m him⸗