Gedichte. 15=—— ů ůEs ließ hierauf der Tod ſich wie ein Rieſe ſpuͤren/Er hatte nichts um ſich/ als nur ein weiß Gewand/Er trug ein ſchwartzes Licht in ſeiner lincken Hand/Und deſſen Rechte war bemuͤhet mich zufuͤhren:Es ſließ mich dazumal ein kalter Eckel an/Doch geht man auch mit Zwang/ ſo gut man gehen kan.Ich ſchaute/ wie ſein Fuß ein roſtig Schloß zubrach/Und nun bemuͤhet war zwey Thuͤren auffzumachen/Ich dacht/ er führte mich ſchon in der Erde Rachen/Doch folgt ich zitternde dem duͤrren Fuͤhrer nach/Der Staffeln waren viel/ ich ſah auff allen Seiten/Und endlich ſpuͤret ich den Moker dikker Luft.Mein Leiter ſtellte mid hierauf in eine Gruft/SVSor Leichen wuſt ich faſt nicht weiter fort zu ſchreiten/Er draͤute mir zugleich/ und ließ mich etwas frey/Er oͤfnet' ihm hierauf der Saͤrge lange Reih.Den alten Sebiſch hab ich erſtlich hier erblit/Der Ernſt umb ſeinen Mund/ und Treu ihm Hertzenfuͤhrte/unn Und deſſen Embſtakeit man in dem Rathe ſpuͤrte/ym Als Stadt und Buͤrger war in Krieg und Peſt geruͤkt,iuei Mich deucht/ es lebt Ihm noch der Eifer im Geſichte/nm, ON Er vor feinen GOET und Kaͤhſer ſpuͤren ließ/vii. Als Noth⸗Stand und A an Hertz und Mauerndli PEB?—€s fent noch Stadt und Land ſein edeles Gerichte/dit Wi Wie er den Rof nad—— nicht nach dem WindiE ieng„erite Und trůber Zeiten Vliß gerroſt entzegen gieng,TELAV——— 2 miei sioNicht