Einleitung. Die Erfahrung hat bis jetzt gelehrt, daß den mit dem Vollſtreckungs⸗Verfahren geſetzlich beauf⸗ tragten Perſonen, namentlich den Ortsvorgeſetzten auf dem Lande, es ſchwer faͤllt, die Vorſchriften, welche bei demſelben zu beobachten ſind, aus den beſtehenden Geſetzen und Verordnungen gehoͤrig zu ſammen zu ſtellen, weßhalb es fuͤr gut befunden wurde, gleich dem Auszuge aus der Proceßordnung und der Vollzugsverordnung Reggsbl. Nr. XXI. de 1832, über das Verfahren bei Zwangsverſteigerun gen unbeweglicher Güter, auch einen ſolchen uͤber das Verfahren bei Pfaͤndung und Verſteigerung von Fahrniſſen, in welchem die deßfallſigen Vor⸗ ſchriften in thunlichſter Kuͤrze zuſammengeſtellt ſind,