lxi Rom ward von den gothis in genummen vnd verbrant vn̄ alſo endet ſich d̓ krieg vnd vneinikeyt zwiſſen den criſtenen vn̄ den heyden wan̄ die heyden vnderſtundēt dē glou­ben zuͦ erloͤſchen vn̄ wider an ſich zuͦ nemmen die abgoͤtteryg ſie mochtēt aber nit über hant han wenn balaritus d̓ künig gothoꝝ was ſelber criſten vn̄ überſach vnd verzehe allen die fluͦhent zuͦ heilgen ſtetten vnd alſo wurdent die heyden zuͦ ſchanden vß der vr­ſach das ſie nit mochtent beweren dz rom darumb vnglück vn̄ widerwertikeyt lit das ſie vßgetriben hattent abgoͤtterig vnd den glouben chriſti vff genummen von den dingē hat Auguſtinus in dem buͦch von der ſtat gots vnd oroſius vil geſeyt Archadiuſ theodoſij fi lius mit ho norio. xiij Diſer archadius was ouch ein kint do ſin vatter ſtarb vn̄ was genuͦg guͦt aber er het vil widerwertikeyt gelitten mit ſampt ſim bruͦd̓ ho­norio wann es erhuͦbent ſich vil tyrannen vn̄ boͤſe zuͦfel von den hey­den ſitis gothis wandalis vnd hunis die vil land verwuͦſtent vn̄ wer got nit in ſunderheyt den criſtenen fürſten zuͦ hilff kummen ſie werēt jor. gantz vmb kummen. Macezel ein grof archadij erſchrackt durch verdienſt d̓ heilgen die er mit im fuͦrt des hat er von theodoſio ein exempel genummen mit v. tuſent lxx. tüſent ſanct ambroſius er ſchein im ouch in der geſicht darnoch ward er hochfartig vn̄ durecht die heilgen vn̄ treib in d̓ kilchen gewalt vnd freuel ward bald erſchlagen beweiß in im ſelbs das das goͤtlich vrteil vff bede teil ſtund wen̄ do er in got hoft ward im geholffen ſo er got ver­achtet ward er erſchlagen do von ſind vnzeliche biſpel alle tag. Claudianus ein poet zuͦ rom prudencius ein criſtener poet Patriciꝰ der groß ein vat ter deren von hybernien wart geeret zuͦ diſen zyten als ein xij. bot in hybernien mit ſi­nen ſchweſteren redet dick mit den engelen Sanct heradites der beſchriben die hyſto­rien vn̄ leben der vetter ein biſchoff lauſunenß. Primuſ Anaſtaſi iij. ior xxvi tag. Diſer anaſtaſius hat georderet wann man das ewangeſtum ſüng or lüß dz yederman ſton ſolt vnd wer eins glids manglet ſolt nit prieſter werden hat ouch ein capel loſſen buwen by der ſchuͦl mamertini. Pelagius eyn ketzer vnd celeſtinus vnd Iulianus ein biſchoff von denen die aller boͤſt pelegians ketzerig ſeyt ein menſch moͤg verdienen gegen got genod vnd ſeit dz der touff vnd gebet d̓ kilchen vnnütz ſig. Auguſtinus hat vaſt dor wider gearbeyt. Der Iuden talmuͦt dz ſie kunſt vnd ler heyſſent wirt zuͦ diſen zyten gemacht. cccc von zweyen obreſten rabi rabina vn̄ rabaſſe für wor ein groß buͦch vnd groͤſſer denn x. biblē In dem ſelben ſint vn̄ vßleglich lügen ſchned toͤrlich vnmenſchlich wider gots der na tur vnd das geſchriben geſetz wannals die iuden ſohen dz ir geſacz teglich ab nam vn̄ die criſten zuͦ noment in der gantzen welt ouch mit zuͦ val zitlichs guͦts vnd er do ſtro­fetent ſie die zwen buͦben vn̄ betrieger dor vff das ſie das buͦch machtent vn̄ das ſie dor an aß an moyſes geſchrifft glouben hettent vn̄ verbutent bim tod̓ das nieman redt wi­der dz dor in geſchriben ſtünd vnd iſt alſogeſchehen doch zuͦ ir vnſeligen verblendung vnd ewiger verdamnis vn̄ vff das die eynfeltigen nit habent vrſach zuͦ wichen von ſol­lichen lügenen hand ſie ynen in gebunden wann man ſie von ſchweren vnd hohen X