cviij.Diſer Conradus iſt geſin eyn tochterman conradi In eim walt geborn vn̄ zwey mol inden tod geben aber got behuͦt vn dz im nicht geſchach was noch ein kint alß er keyſerwart buwt er eyn cloſter an dem ort do er geboren was beſich eyn hübſch hyſtorij Inder cronick Martin vnd Uincencij er iſt geſiglich geſin in ytalien fing er pandulphumden fuͤrſten in Campanien er ſtilt den abt von vold der zuͦ den zyten d̓ mechtigſt was vßder tüfel ſang ich hab diſen tag ſtritbar gemacht ſtrofft yn ouch.ReyſerNeincicus d̓. ixvij iorSanc Thiebold eyn edler von franckenrich vn̄ beſchloſſener eynſidler was ſchinbarRarolus eyn ſuͦn des künigs merciorum ward gemarteret von ſiner baſenEdmundus eyn künig vn̄ heiliger man ward gemarteret von danisEyn coͤrpel eyns riſen wart funden vaſt groß vnuerſert mit einer lucernen die man nit vfbloſen mocht In apulien was eyn bild von marmelſteyn des bild zoͤugt ſubtilliglichſcheczIor der welt viꝰ. cc. xliij.Danaſeꝰder. ij.xxiij.tagDiſer damaſus überuiel die kilchen vn̄ ſtarb gehelichvn̄ die roͤmer begertent zuͦ hant dz man ynen ein bobſtgebi aber kein tüſchen darzuͦ mochtent ſie nit geneigtwerden wann ſie worent verhertet von boͤſer gewonheyt do ward diſer leo geneigt vn̄ überredt dz er dasbobſtuͦm vff nam aber er macht im eyn conſciencz vndgabs wider vff ward darnoch aber erwelt. diſer leytchriſtum in geſtalt eins malaczen in ſin bet vnd vandmornecz niemand zuͦleſt ſtarb er det wunderzeichē hatvil geſchriben wz vormolß biſchoff zuͦ tul hort die engel ſagen. Ich bedenck die gedechtniß des fridensſpricht der herr.Ter deꝰix. v iorij. mōatvi. tagAlmauusAiererd̓. ij. ij.ior. iij.nonatDiſer victor was ein guͦtererwirdiger man wart bobſtkeiſerlicher forcht halb alſo hat d̓ ſtuͦl zuͦ rom eyn geſtalt zuͦ denen zyten das heilig man̄ ſich entzugent vondem bobſtuͦm zweyer handforchthalb goͤtlicher vn̄ mēſchlicher wenn ſie duchtētſich vnwirdig So groſſesampts vnd verdros ſie buchdz ſie altag muͦſtent d̓ roͤmertyranm lidē doch durch gezwang des keyſers muͦſtent etlich das ampt vffnemen ouch zweyerley forchthalb wan̄ſie forchtent das ſie got erzürntent vn̄ forchtent ouch zorn des fürſten diſer victor ſacztvil ſimoniacos ab im concilium zuͦ florencz vn̄ ouch die vnküſcheyt tribent.von vile der pfruͤnd die zuͦ den zyten vaſt zuͦ nam darnoch nit vnderloſſen hoffarthalbder prelaten vn̄ ſymonyſcher befleckung vil geſchrifft hand wir d̓ heyligen vetter diediſen mißbruch ſcheltent Es worent vil armer prieſter die wider die vili d̓ pfruͤnd redetent byß ynen ouch vil wurdrnt. wir leſent von eim vaſt wol gelerten meiſter der ſtrofftgar vaſt hoffart vn̄ richtuͦm d̓ prelatē do dz dē bobſt fuͤrkam ſprach er wolan wir wellent im eyn guͦti proͤbſtig geben vn̄ etwouil pfruͦnden ſo wirt er geſtilt es geſchach doverwandlet er gancz ſin meinung vn̄ ſinTie ior chriſti. ll.xliiij.