cxv.Eyn wibſchi vnd vnmanliche zyt fing an in dem ior des herren tuſent criſten gloub nāvaſt ab vn̄ weich von foriger manlicheyt alß do ſtot in der prophezyg ſanct Hilgard anvil orten den criſtenheyt achtet man der ſacrament nicht wurdent od̓ die ordrnung vn̄kilchen gewonheiten nit gehalten ſunder zouberig vn̄ ander boßheyt tribent ſie wasvnd̓ prieſteren vn̄ leyen kein vnderſcheyt aber d̓ barmherczig herr weckt vil baͤbſt wider die boßheyt die durch guͦte biſpel bit durch zeychen vn̄ gots hilff die duri widerfücht machtent Es wuͦchſſent ouch zuͦ den zyten in groͤſſem brunſt vil orden das ſie denglouben erlüchtent vnd die ſchedlich zyt von denen hie noch geſeit wart ſitemmol daſſolich reformacion zum dickeren mol geſchehen ſind vn̄ künfftig ſinn zuͦ geſchehen iſttoͤrlich das man beſſerung. Gewiß ſag den endcriſt kunt zuͦ der od̓ der zyt vmb boßheit willen d̓ zyt das doch vil vnderſtanden hant die ir meinung betrogen hat vnd Irhalt des Euangelium ir geſpottet hat vn̄ durch louff der zyt erfaren hat ir vnworheytder irrung iſt ein vngrüntliche zal.Guilſinus dunonenß Richardus virdunenß Popo ſtabulenß Helias colonienſisOſbertus leodienß Steffanus leodicenß Berno augienß. All diß wirdigen Ebt ſintzuͦ denen zyten geſin Guido eyn ſenger was inyt alia fand das geſang ſo man die noten in d̓ hand zelt vn̄ lerts die kinder Egolmotꝰ eyn Erczbiſchoff cantuarien̄. ſchicktſanct Auguſtini arm in engenlant ſin buͦch d̓ epiſtolen hat man.Fulbertus eps carnocen̄. den beſach in ſiner kranckheit vnſer liebe frow vnd er wardvon ir heilgen milch geſunt Gnoto eyn man d̓ erlüchtet was im geiſt der wißheytvn̄ kunſt eyn biſchoff leodicenß Deila eyn wiſſagerin was in Engenlant die zoch dertüfel gruſamlich vß d̓ kilchen Adelberius eyn heiliger biſchoff zuͦ mecz Eſbertusabt gemelaten̄. Bardo eyn heiliger man vn̄ biſchoff zuͦ Mencz Palumbus eynprieſter zuͦ Rom vn̄ ſchwarczkünſter wider den bettet d̓ tüfel vn̄ ſtarb Eyn wunderzwo frouwen hattent alle glider ſund̓ vn̄ worent an einander geborn byß vff den nahelvn̄ hattent die glider ir ſund̓ wirkung die eyn ſtarb die ander lebt. iij. ior vnd truͦg diedottenIor der welt viᵐ.cc. xxxiij.Baͤbſtsilueſterd̓. iij. lvitogDiſer ſilueſter ward erwelt vn̄ benedictus vßgeſtoſſenaber er ward wider vßgeſtoſſen vnd benedictus Ingeſeczet d̓ ſelb ward aber verſtoſſen vnd ward Ingeſeczet Gregorius d̓ was grob vn̄ vnkünennd. hieß ereyn andren mit Im wihē der das boͤbſtlich ampt vßricht das mißuiel vilen do wart d̓ drit vffgeſeczt d̓ ſtatbeider erfült alß die alſo miteinander kriegten kam heinricus d̓ keiſer vnd ſaczt ab diedryg vn̄ ſaczt an ir ſtat Clementem. ij. von dem ließ er ſich vffſtat croͤnē do gelobtēt dieroͤmer ſie woltent an ſin willen kein bobſt nÿmer welen vn̄ alſo do vō wichent vn̄ abgeſeczet wurdent wart d̓. vi. vffgeſaczt aber von dem Gregorius ſeit Giſbertus dz er eynheilger man geſin ſig vn̄ hab gekriegt wid̓ heinricum vn̄ die roͤuber Sanct peters dilkter ward mit groſſem wunderzeychen begraben ⁊cͣ beſig die croniken.Gregorid̓. vi. ij.ior. vi.arClemēsd̓. ij. ix.mōt. vijtagAlmanusDiſer clemens hieß vor ſindegerus biſchoff von Bomberg ward Bobſtgemachtdurch den keyſer vmb vereinūg wülē aiß iech geſeit iſtDie ior chriſti M.xxxiiij.