Vnſer inniges gebett mit wünſchung der ewigen ſaͤligkeyt Verpflichte gebett mit gar behaͤglichem wolgefallen Von vndertanen eyns cloſters Euwern gnaden vnnſer vnauffloͤßliche geſchworne trew mit Ewern gnadē verpflichte gehorſami mit gar ſtattbehaͤglicher vndtaͤnigkeyt vnnd alles was wir guͦtz vermügē ſtaͤ zuuoran ewiger gebo ſam zuͦuor Der geyſtlichen bittung Darumb erſuͦch wir euwer gnad in guͦtter ver hoffnung die­muͦttiglich bittend Hierumb wir ewer gnad als vnſern gnaͤdigen herren in groſ ſer zuͦuerſicht bittend erſuͦchen Deßhalben ewer gnad als vnſern gnaͤdigen herren wir in der ere gottes mit allem vleiß bitten Dardurch euwer gnad wir demuͦttiglichen anzeſehen die ge­rechtigkeyt ermanen vleiſſig bittend Dauon ſo wir euwer gnad ye in allen ſachen gnaͤdigklich er kannt haben werden wir geneygt die ſelben ewer gnad deſter getrewlicher zebitten Dann wir euwer gnad demüttiglich bittend geruͦchen Der geyſtlichen beſchluß Das woͤllen wir mit vnnſerm innigen gebett gott dem herren fur ewer gnad bittend auf das getrewlichiſt nim̄er vergeſſen Das tuͦnd v ir euwer gnad von gott ewigen lon vnd von vns ſtaͤts getrewlichs fürbets er finden Dardurch ſol vnnd wirt vns euwer gnad deſthertzlicher gott den herren zebirten verbinden Wir woͤllend das gantz getrewlich mit vnnſern demuͤttigen gebetten verdienen Das ſollend vnd woͤllend wir vmb euwer gnad in demuͤtti ger gehorſam i verdinen damit wir euwer gnad vns in ewer geho ſam verueſtnen Das woͤllen wir in gehorſamer vndertaͤnigkeyt zuͦuerdienen nimmer vergeſſen Nicht czweiflend ir wiſſend eüch nun fürd wol in den ſachen zehalten Vnd bitten euwer wirde in freuntlichem vleiß vns das nicht zuͦuerargen vnd m keyner ander meynung auffzenemen dan̄ wie obenſtat dann wir ye gantz willig ſind euwer wirde lieb vnd willig dienſt zebeweiſen Geyſtach