Miks,: n Ann Thom, Catipr. 2, apu. e Ibidene tom. 3. J. 6. c. 13. Jian g. .P, Aug. 214 Judas wird durch den Sathan das leyden hier auff Erden/ ſeye ein Zeichen ſeelig zu werden; Groſſen Danck dann Herꝛ Teuffel/ daß wir von dir dann ſo vil leyden/ daß du vns ſo vil ͤbels anthuſt/ groſſen Danck/ dann dif Ubel bawt vns einen Weeg ond Steg in Himmel. Das Babyloniſche Fewr hat den dreyen Juͤngling/ Sidrach, Rli⸗ ſach, vnd Abdenago nit allein nit geſchaden/ ſonder ſie weit herꝛlicher vnd preyßwurdiger gemacht/ dag Baberloniſche Fewr/ welches der Teuffel mehrmahl anzuͤndet durch Verſuchungen in den Hertzen der frommen Diener GOtteg/ thut nit allein Feinen Schaden/ ſonder ge⸗ reicht jhnen zum hoͤchſten Lob/ wann ſie den Sathan uͤberwinden. Jofeph ift durch die Berfuchung der Egyptiſchen Frawen vil glorꝛei⸗ cher worden/ Franciſcus iſt durch die Verſuchung/ welche er zu Afsis gelitten/ vil herꝛlicher worden/ dann als er ſolche zu daͤmpffen/ fich nas ckend vnd bloß in einer Dornhecken herumb gewaltzt/ ſeynd alſobald an den Dornſtauden/ mitten im januario die ſchoͤnſte Roſen gewach⸗ ſen/ vnd noch auff heutigen Tag tragen gedachte Roſenſtauden keine Doͤrner/ die da verwunden. i Durch die Verſuchurg iſt Thomas von Aquin weit angenehmer bey GOtt dem HErꝛn worden/ alſo zwar/ daß auch die Engel auß Befelch deß Allerhochſten/ jhn mit der Guͤrtel einer ewigen Jung⸗ frawſchafft vmbgeben. Der H. Biſchoff Ludovicus iſt durch die Verſuchung/ die er durch deß Teuffels Antrib von einer Koͤnigin in Franckreich gelitten/ vil glorꝛreicher worden/ dann weil er beſagte Koͤnigin/ welche einen unzimmenden Anſuch haͤtte/ mit ſcharpffen vnd grimmigen Augen an⸗ geſchawt/ hat GOtt der Allmaͤchtige zu einer zeitlichen Belohnung ſolche Augen 400. ganger Jahr vnverſehrt erhalten. Der H. Dominicus iſt durch die Verſuchung vil preyßwuͤrdiger worden/ nach dem jhm ein frecher Schlepſack zum boͤſen alle Anleitung geben/ hat er ſich gantz außgezogen/ vnd auff gluͤende Kohlen ſich ge⸗ legt/ damit er dergeſtalten Fewr mit Fewr loͤſche. Hab Danck Herꝛ Teuffel/ weil du mit deinen Veſuchungen der frommen Diener vnd Dienerin GOttes ihre Verdienſten nur ver⸗ mehreſt/ jhr Tapfferkeit im Streitten an Tag gibſt/ ihnen die Glory vergroͤſſerſt/ jhnen die Gelegenheit zu der Gedult ſpendireſt: Neſcit Diabolus, quomodo illo,& inſidiante,& furente utatur ad ſaſutem fidelium fuorum, excellentifsima Sapientia,; Ein armer reiſender Handwercks⸗Geſell nahme fein Herberg bey einem ſehr gewiſſenloſen Wirth/ welcher den Gaͤſten mehr mahlen mit Der weiſſen Kreidẽ es gar zu braun machte/ als nun auch diſes beſag⸗ ter itt Mi ni o Mnd fy ni gei mi den mi Sl Guli ſchb gN gend