M fhan w ny tiith out d 1 tnih teih, uda nhf) Shito nean ENN Dinh penen ti N$ lurnke; fy! M t pi gend po pecli rM Parki fhe w NG natat ret in Mei Mfaſ/ pin s Mh i l Judas vom Geitz eingenommen. 225 ſten Haußfrawen. Nur das nicht ſagt daẽ Gold/ dann du weiſt/ daß dich dein eignes Weib vil koſten thut. Sihe jener Bediente in dem Evangelio iſt ſeinem Koͤnig 1o tauſend Talenta ſchuldig worden/ vmbGottes willen/ wie muß er ſo vil elt anworden haben?wieꝛ frag ein weil/ ſein Fraw hatte alle Wochen ein newes Modi⸗ Kleyd/ vnd gleich wie in dem Mantl Eliæ ein doppelter Geiſt/ alſo in diſem Kleyd ein doppelte Crela, weil ſie vmb den Kopff wolt allzeit Steinreich ſeyn/ al⸗ ſo muß er Blutaem werden/ der vilfarbige Regenbogen jhrer Kleyder hat dem Mann wohl oͤffters ein naſſes Letter in den Augen gemacht; ber vornehme procat an jhrem Manto hat verurſacht barte Brocken an jhrem Mann/ jhre koſtbahre Spitz haben nit ein kieines Loch bohrt in ſeinem Beutl/ jhre theure Armb⸗Bänder haben der Armuth die Thür eroffnet/ jhr ſtattlicher Auffzug war der gutten Mittel Abzug/ jhre Muſch vnd Maſchen omb den Kopff machten ein Gemiſch Ges maͤſch in der Wirtſchafft/ ꝛc. geht ein ſolcher Unkoſten auff ſein eigenes Weib/ bey Leib verbiet das Gold dem Geitztgen/ er ſoll nit begehren auch ſeines Nechſten Haußftaw/ damit die Speſa nit wachſen. Das zehende Gebott: Du ſolſt nit begehren deines Neh- ſten Gut. Allhier iſt zu mercken/ daß eigentlich nichts auff der Welt ſeye/ welches da koͤnte den Nahmen haben eines Guts auſſer Die Gnad GOttes/ alle andere zeitliche Haabſchafften verdienen ſolchen Nah⸗ men mit/ in diſem Verſtand befucht das Gold den Geinigen/ fie follen diſes Gut nit verlangen/ wie dann jener bethoͤrꝛte Tropff in Niderland ſich alſo verliebt in ſeinem koͤſtlich erbawten Garten/ daß er ſich halb todter in beſagtes Luſt⸗Orth tragen laſſen/ vnd mit zornigen Augen gen Himimel in diſe gottslaſterliche Wort außgebrochen/ du biſt mir ein vngerechter GOtt/ dann ich weder dich/ noch das deinige jemahl verlangt/ vnd anjetzo vergunnſt du mir die Erden nit. Weil dann der Geitzige pro ſuo Deo Hiab Aam vnd Diobulum hat/ das Golt toie Gott anbettet/ ond verehrt/ deſſen 10. Gebott auff das emdfigſte haſtet/ alſo kan er mi m Fug ein Heyd genenn werden. Weil ich dannd auff dem Heyden⸗Schuß zu Wienn logirt hab/ alſo erkenne ich t allein fur Heyden/ maſſen mir di⸗ ſes beylegt der H. Paulus: Oi avarus · quod eſt:dolorum ſervitus. Sonder ich ſag noch daruber friſch vnd fley au/ daß fie geſchoſſen ſeyn/ vnd zwar großmaͤchtige NARRE. Zumahlen jhnen G Ott ſelbſt diſes brædicat zumtſſet: Stulte hac notte repetent ani· mam tuam,& gua paradi, cujus etun? Pars ll. Sf Wit iae t£ a Matth, 18, Englgrav. 263- Gæl, Empi. Ephef g, V. 4. Luc. 12.