Se SAE A AEE SZwiſchen$$ erl jog TugenandundZuchtheiminen.Ertzeg T Tugenand/ ein Herr wegen gutesi Gemüthes und Schoͤnheit des LeibesCA ben maͤnniglich beruͤhn sty Diele ſich eineziemliche Zeit zu Keyſers sburg auf. Mir iſt smwil ſſende/ durch was vor Gelegenheit er/ unteandern einer ſchoͤnen jungen Geſch lechteri iniNahmen Zuchtheimine/ anſichtig war/ und in ſelbi⸗ge/ als bey welcher der Grund der Tugend derJugend Annehmligkeit niht wenig vergroͤſſerte/ſich dermaſſen verliebte/ daß er ihme ohne ſieAugſpurg zu n nicht wohl getrauete. Auffandere rth als durch zuvorhergehendes Ehever⸗hůndnu iß dieſer Schoͤnheit theilhafftig zuwerden/ließ die Eigenſchafft dieſes groſſen Herrns/ undder erbahre Wandel des beruͤhmten ehrlieben⸗den Geſchlechtes nicht wohl zu. Wesvegener dann auch ordenilich üm ſie anhielt. Wie⸗wohl nun theils ben der: jungen Tochter, theils beyderoſeſben lieben Eltern/ dieſes unverſehene An⸗fuchen gllerhand Verdgeht nach ſich zog/ ſo erfolge⸗t6