ä ˖ S ESE T122 Liebe zwiſchen Hertzog UngenandEONA:% woa Tn I ENUOS, SENS yEARE ENE PANE ERELiebeSwiſchen Hertzog UngenandundAgnes Bernin.A Ngenand eines vornehmen HertzogsSi Sk Sohn/ ließ in zarter Jugend nebenſt derEHanmuthigſten Geſtalt/ ſo ein Fuͤrſt in ſichhaben ſolte/ nicht geringe Zeichen feines Heden-muths verſpůͤren. Es begab ſich/ ich weiß nicht/durch was vor Schickung/ daß hochermeldter Hereeines Wund Artztes/ oder wie wir ins gemein zuſa⸗gen pflegen/ eines Barbiers Tochter/ in die Augenfaſte/ und weil Sie uͤber ihre Geburts Art nicht al⸗lein ſchoͤne/ ſondern auch von hohem Gemůthewar/ ſie inbrunſtig zu lieben begunte. Seine Ge⸗dancken waren die Agnes Bernin(ſo war dieſerGeliebten Nahme) als eine Seele die ihm gleichte/ihm zuvermaͤhlen/ und durch oͤffentlich Gepraͤngeder Welt ſeine eyfrige Flammen ſcheinen zulaſ⸗ſen. Dieſe junge Heldin/ ſo dem Gemůthe nachvielleicht ſo ruͤhmlich einen Scepter/ als ibr Baater die Fliette/ wuͤrde gefuͤhret hahen/ ſcheuetenicht allbereit ſich des Fuͤrſten Gemahlin zunen⸗nen/ und begunte ſchon mit Begleitung jatiicheniaiviówiweghpwenmIne 1n3wſihtgenwagt,