RN EE E aae ASEE a E AE NW und Agnes Rern 122. und Agnes Bernin. 129w qindmug den Op fúr dem Verhaͤngnuͤßi i iegen/So dieſe gantze Welt vor ihren Zaum erkennt.Ich werde nur erſtumt itzunder warten muͤſſen/OWas uͤber dich und mich die Welt beſchloſſen hat/"AN Ich liege dem Geluͤck erbaͤrmlich zu den Fuͤſſen/Und hier Dey unfer Noth hat auch kein Pflaſter ſtatt,Mit Einfallumbzugehn/ den Harniſch anzulegen/Das iſt zwar Ritterlich/ doch keine Huͤffe nicht/Den Vater wuͤrdꝰ ich nur durch ſolche That bewegẽ/Daß du noch grauſamer itzt wuͤrdeſt hingericht.Ich ſchaue nur zu viel/ das Urtheil iſt geſprochen/Der Vater fleucht vor mir/ uñ laͤſt mich nicht vor ſich/Es hat ſein harter Geiſt ſich wohl an mir gerochen/Er will dir an den Hals/ und meinet mich durch dich.UW eh wei Fein Mittel mehr/ ich rede nur mit Skeinen/Die Ohren ſeyn verſtopft/ das Hertze wird zu Stahl⸗Macht lacht mein Seuffʒen aus und achtet nicht deinoa WRRBANMI o AMan kraͤncket dich mit Angſt und ſpeiſet mich mitQual.Das groͤſte/ was mir itzt den Kern des HertzensnagetIſt dieſes/ daß ich dich in dieſe Noth gefuͤhrt;N Seh hab als Jaͤger dich in dieſes Garn gejaget/Das Eiſen komt von mir/ ſo deine Seele ruͤ brt.Mi Denn folteft du die Cema von fremden Haͤndenw leiden/„Und würde deine Bruſt nicht duꝛch mein Blut berletzt/So koͤnt ich endlich noch mich in Gedult deſcheiden/Ich ſagt; es hat es ſo der Himmel ausgeſetzt,Co