Begrabnuͤß Gedichte.ikli DI tauſend Meilen ſteht der Phoͤbus unter ihr/iti, Und das geſtirnte Heer viel weiter ihr/ als Dir.ti) o Der Bůrger Dankbarkeit richt dir ein Denck⸗MahlFEU RMI' an/Bidh Befo a EPS žONN Dte Hertzen ſeyn der Grund/ die Seulen deine Gaben/Me So GOtt dir beygelegt/ Du keinem haſt vergraben/han Dit alljuviel gefagt doch mehr als viel gethan.miin Oft iſt ein Seulen⸗Werk der Heuchler Meiſter⸗Stuͤkke⸗ulen, Doch/ was die Dantbarkeit in Hertz und Sinnen etzDania Und auf den treuen Grund in das Gedaͤchtnuͤß ſetzt/Ttotzt aller Zeiten Roſt/ und falſcher Freunde Tuͤlle.Bleib/ bleib in deiner Ruh/ ſchlaf in der ſtillen Nacht/Der ſchlaͤft mit Ehren ein/ der ſo/ wie du/ gewacht.Rach dieſem fuhr der Tod mit ſeiner duͤrren Hand/Go ſtarck nach Leichen roch/ mir uͤber das GeſichteEr zog mich aus der Gruft und zu dem Sonnen⸗ichte/Da ſein Gerippe denn/ wie meine Furcht/ verſchwand.tint Diß heiſt mich nun die Welt den groſſen Spiel⸗PlatzM i nennen/KEN Da Auf⸗ und Abe⸗Tritt in ſtetem Wechſel ſtehn/waa Da Somen freudig anf- und traurig nieder ⸗ gehn/Miclt Und viel/ dem Port vorbey/ auf Stein und Klippenmien Rel rennen.Wol dem/ der ſeine Roll ihm laͤſt befohlen ſeyn/undnn Und denckt: Es reiſt der Tod Spiel und auch Spidlainder Gniatetaeaend ain?streiken,ter Mahnsan Plas ein.age fiAanelen/ SestaANf, B2 Taauer⸗