Begraͤbnuͤß Gedichte. 69Und gehn/ wohin und wie es ſeine Stimme heiſt/Wirm Wer nicht zugerne folgt/ wird endlich doch geriſſen.Das beſte Vortheil iſt/ daß mit geſchwinden Fufſen/Wohin zugehen iſt/ zugehn man ſich befleiſt.Es nahm des Hoͤchſten Hand den Sohn von eurenHaͤnden/bipi Und hat ihn einverleibt den edlen HimmelsStaͤnden⸗miiy Verbeſſert' Aenderung! Ach trauret nicht zuviel/Wir kennen manchesmahl nicht recht des HimmelsK Blikke/fun EWir nennen ſeine Huld offt unſer Ungeluͤkke/Unnd ſeinen Freudengruß oft unſer Trauerſpiel.niii Ibr ſchaut das Eiß der Welt/ darauff wir ſtuͤndlichEu gleiten/(ten/Es darff das liebe Kind nicht mehr gefaͤhrlich ſchrei⸗Wo oft ein gruͤnes Graß vergiffte Schlangen decktzWo gantze Gaͤrten voll verbotner Baume bluͤhen/Die unſern leichten Sinn zu lokken ſich bemuͤhen/oh Wo zwiſchen Kuß und Gruß oft Gift und Wolffs⸗vi milch ſteckt.Aeltern.gS iſt ein leichter Ding zufuͤhren/ als zugehen/Wenn Secgen und Geluͤkk' um Bett und Tizſche ſtehen/Wenn die Ergetzligkeit auf unſerm Saale wacht/Wenn ungeſtoͤrte Luſt ſich um die Pfeiler ſchwingetaai Und das/ was man gewuͤnſcht/ durch unſre Fenſtereg Aimi 3 dringet/suau Soſſchwuͤren wir aus Stahl und Stein zuſeyn ge⸗ilir BW>E 2 Wenn