70 Begraͤbnuͤß Gedichte.genn aber fúr ben Camme Der raube Bop wil mlekommen/ wihhenn msein lieber Sohn wil durch den Tod ver⸗ſtummen/eſbenn Hoffnung/ Freuden/ Wunſch in einem Ru(RIANzerfaͤllt/ Kelke| Da ſchaut man nur zuviel die beſten Lehren fehlen| Da kan man nicht genung derſelben Irrthum zehlen/ fuler| 4 Die man zuvor geſthätzt vor Meiſter dieſer Welt. W1 Wir wiſſen/ dieſer Schlan hat ſeinen Trieb von o⸗ iaH€ aarun/ lWir muͤſſen allezeit des Himmels Traͤncke loben/ wdfOb gleich fůr Hippoerats uns Galle wird gereichtWer wegen Bitterkeit nicht ſeine Lippen kruͤmmet/ hiUnd traure // wenn die Zeit ſein gantzes Spiel vers Y7ſtimmet/Thut eine Heldenthat/ die Goͤtterwerk ſich gleicht.Regung. WuHl Traurens Schmukk deſteht in Perlen heiſ⸗ſer Thraͤnen/Es wil ſich die Natur nach dieſem Kleinod ſehnen/Wer dieſem widerſpricht/ liebt nur das Woͤrterſpiel/ y,Es hat ja die Natur/ ſo ſtets beſtͤͤndig blieben/ mDas Trauren nicht ünenſt den Adern eingeſchrie⸗ben/oas auh der Vorwitz detſ zuwider bellen wil. ſosVer goͤnnet uns die Luſt ag Luſt und Freudenszel⸗ mhen/eWBie ſol das Trauren denn bey boͤſen Faͤllen g usin