feie fyther yorifiLeteer uO}Wiund Zuchtheiminen.Sie haͤlt ein freches Wort Raͤuber wahrer Tu⸗gend/und meinet daß ein Traum ſie auch beflecken kan.Die Bluhme ſo von Lieb und brennen wird genennet.Iſt ihr den Dornen gleich und nicht vor ihren Krantz/Sie meint das Liebeſtuͤck als eine Neſſel brennet/Und heißt den VenusStern die Fackel ohne Glantz.Doch Zuchtheimine laß Verdacht und Kummer fah⸗ren/Die Flamme die mich treibt/ iſt reine gleich wie du/Nicht pruͤfe ſo genau/ hier ſeyn nicht falſche Wahrẽ/Es leget der Betrug hier kein Gewichte zu.Es ſoll mir mehr an dir als Fleiſch uñ Blut behagen/Ich weiß die Schoͤnheit iſt ein Gauckelſpiel der Zeit/Wrr ſchauen ſie vor uns faſt ſtets zu Grabe tragen/Und machen uns zur Gruft derſelben Eitelkeit.Ein u ge feae Ee Gleichheit der Ge⸗erden/Ein Firnisloſes Werck/ mit Amber unvermengt/Ein Blick/ der niemahls will durch Kunſt verbeſſertwerden/An dem die Einfalt noch mit beyden Armen haͤngt.Ein Purpur/ welchen Scham/ nicht Kunſt hat ange⸗ſtrichen/Ein Schnee der feurig iſt und keine Huͤlffe kennt/Ein gang von welchem nicht die Sitſamkeit gewichẽ/Ein Auge ſo von Scham und nicht vor Liebe brennt.Ein himmelreiner mit Zucht vermaͤh⸗et/Ein keuſches Freundlich ma daraus die TugendlaEin