Srünt dzzae Aa e: T R iani p ittenoren. 105—— n Tep aeee eee oWas wiltu Fraͤulein dich nach ſolchen Sachen ſeh⸗nen/Da nichts als nur Verdruß und duͤrrer Eyfer wacht.Das Wagen macht den Siad aß Rein⸗Land dir bezliebenLaß doch dein Auge ſich nicht blenden Glantz undSchein/Vertraue dich nur mir/ wir müͤſſen ni icht verſchieben/Laf Lieh und meine Hand nur deine Fuͤhrer ſeyn.Vergleicht ſich Traubenach nicht Boleniſſens S chaͤ⸗tzen/Komt mir kein reiches Sehi aus einer frembdenelt/So wird die gleiche Lufft des Landes dich ergetzen⸗Das Gold und Silbers werth in gruͤnen Armen hátt.Laß Friedenheimes Treu von Perlen dich uͤmkraͤn⸗tzen/Denn meine Seele trotzt den harten Diamant/Nicht nenne Leidenberg/ dir unbekante Gräaͤntzen/Ich oͤffne dir mein Hertz/ und auch mein gantzesgand.Die Reben ſollen ſich zu deinen Fuͤſſen neigen/Die Fluͤſſe bieten dir den naſſen Ruͤcken an/Kraut/ Bluhme/ Stand und Baum ſoll dienſtbatſich erzeigen/Und wie ihr treuer Herr/ dir werden unterthan.Doch koͤnnen wir itzt nicht des Himmels Fuͤrſatz zwin⸗gen/Und muß ich gehn/ wohin mich das Verhaͤngnuüßí le nckt/So wollẽ wir den Geiſt doch mit Gedult beſchwingen⸗Wer weiß es/ obhicht& Gott auf unſer Beſtes denckt.G 5 Oft